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Bordeaux-Subskription

Bordeaux-Subskription

In diesem Jahr ist wirklich alles anders. Auch die Subskription der 2019er Bordeaux.  

Die Primeurwoche mit allen Verkostungen abgesagt, noch keine flächendeckende Punktevergabe durch die bekannten Experten. Nur wenige der großen Chateaus sind schon jetzt von James Suckling beschrieben worden, dafür aber mit reichlich Vorschusslorbeeren versehen.  

Wir haben natürlich die Gelegenheit genutzt uns selbst Verkostungsmuster aus Bordeaux zukommen zu lassen, um uns einen Eindruck zu ermöglichen. Wir werden aber keine Bewertungen zu einzelnen Weinen, wie in den Vorjahren, veröffentlichen, da wir uns bisher immer über ein mehrfaches Verkosten der Primeurweine Sicherheit über deren Qualität verschaffen konnten und uns jetzt nicht nur auf den Eindruck eines Musterverlassen möchten.  

Insgesamt betrachtet zeigen sich die Weine in diesem Jahre aber sicher sehr ansprechend, konzentriert, an vielen Stellen noch etwas feiner und tiefer als im letzten Jahr. Man wird sicher nicht enttäuscht werden, auf dem Niveau der guten Vorjahre ist 2019 sicher. 

Was also tun? 
Wie geht man die Kampagne an?
Lohnt es sich überhaupt zu subskribieren?
 

Berechtigte Fragen. Die Schwergewichte Pontet-Canet und Palmer haben schon früh einen preislichen Ton gesetzt. Mit 30 Prozent Abschlag auf den Vorjahrespreis ist klar: Bordeaux möchte verkaufen. Das sind für uns Käufer und Konsumenten erst einmal gute Nachrichten. Denn es gibt Spitzenweine zu einem sehr attraktiven Preis.  

Trotzdem gibt es aus unserer Perspektive kein Grund dafür, jetzt einfach alles zu subskribieren, was angeboten wird. Dafür ist die Unsicherheit im Markt noch zu groß. Bei den kleinen Weingütern wird man vermutlich auch in zwei Jahren noch günstig zuschlagen können, kein Grund zur Eile also.  

Das gilt aber sicher nicht für die Top-Weine. Deshalb ist in diesem Jahr gezielter Einkauf die Devise. Für uns und für Sie. Wir werden Ihnen ein übersichtliches Portfolio, das nicht die Breite der Vorjahre hat, anbieten. Dafür ist jeder Wein, denn wir offerieren, von uns zur Subskription ausdrücklich empfohlen und lohnt das Investment. 

Auch in Ausnahmezeiten wie diesen steht hinter dem Kölner Weinkeller ein starker Konzern, sprich: Bei uns gehen Sie kein Risiko ein. Die REWE-Group bürgt dafür, dass Sie die Weine in zwei Jahren auch im Keller haben. 

In diesem Sinne: Auf eine extrem spannende Kampagne. Mögen die Spiele beginnen! 

 
In diesem Jahr ist wirklich alles anders. Auch die Subskription der 2019er Bordeaux.    Die  Primeurwoche  mit allen Verkostungen  abgesagt, noch keine... mehr erfahren
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In diesem Jahr ist wirklich alles anders. Auch die Subskription der 2019er Bordeaux.  

Die Primeurwoche mit allen Verkostungen abgesagt, noch keine flächendeckende Punktevergabe durch die bekannten Experten. Nur wenige der großen Chateaus sind schon jetzt von James Suckling beschrieben worden, dafür aber mit reichlich Vorschusslorbeeren versehen.  

Wir haben natürlich die Gelegenheit genutzt uns selbst Verkostungsmuster aus Bordeaux zukommen zu lassen, um uns einen Eindruck zu ermöglichen. Wir werden aber keine Bewertungen zu einzelnen Weinen, wie in den Vorjahren, veröffentlichen, da wir uns bisher immer über ein mehrfaches Verkosten der Primeurweine Sicherheit über deren Qualität verschaffen konnten und uns jetzt nicht nur auf den Eindruck eines Musterverlassen möchten.  

Insgesamt betrachtet zeigen sich die Weine in diesem Jahre aber sicher sehr ansprechend, konzentriert, an vielen Stellen noch etwas feiner und tiefer als im letzten Jahr. Man wird sicher nicht enttäuscht werden, auf dem Niveau der guten Vorjahre ist 2019 sicher. 

Was also tun? 
Wie geht man die Kampagne an?
Lohnt es sich überhaupt zu subskribieren?
 

Berechtigte Fragen. Die Schwergewichte Pontet-Canet und Palmer haben schon früh einen preislichen Ton gesetzt. Mit 30 Prozent Abschlag auf den Vorjahrespreis ist klar: Bordeaux möchte verkaufen. Das sind für uns Käufer und Konsumenten erst einmal gute Nachrichten. Denn es gibt Spitzenweine zu einem sehr attraktiven Preis.  

Trotzdem gibt es aus unserer Perspektive kein Grund dafür, jetzt einfach alles zu subskribieren, was angeboten wird. Dafür ist die Unsicherheit im Markt noch zu groß. Bei den kleinen Weingütern wird man vermutlich auch in zwei Jahren noch günstig zuschlagen können, kein Grund zur Eile also.  

Das gilt aber sicher nicht für die Top-Weine. Deshalb ist in diesem Jahr gezielter Einkauf die Devise. Für uns und für Sie. Wir werden Ihnen ein übersichtliches Portfolio, das nicht die Breite der Vorjahre hat, anbieten. Dafür ist jeder Wein, denn wir offerieren, von uns zur Subskription ausdrücklich empfohlen und lohnt das Investment. 

Auch in Ausnahmezeiten wie diesen steht hinter dem Kölner Weinkeller ein starker Konzern, sprich: Bei uns gehen Sie kein Risiko ein. Die REWE-Group bürgt dafür, dass Sie die Weine in zwei Jahren auch im Keller haben. 

In diesem Sinne: Auf eine extrem spannende Kampagne. Mögen die Spiele beginnen! 

 
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