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Château Laroque
Parker: "Der Laroque 2021 öffnet sich im Glas mit Aromen von dunklen, minzigen Beeren, Orangenzesten und gerösteter Eiche, gefolgt von einem mittleren bis vollen, fleischigen und vielschichtigen Gaumen mit einem süßen Fruchtkern, geschmeidigen Tanninen und einem langen, mineralischen Abgang. Dieser Wein hat sich in der Flasche sehr gut entwickelt, und angesichts seines niedrigen pH-Profils wird er wahrscheinlich noch einige Zeit in der Flasche reifen."

Inhalt: 0.75 l (47,87 € * / 1 l)

35,90 € *
Château Laroque
William Kelley (robertparker.com):"Der Laroque 2022 hat sich in der Flasche sehr gut entwickelt und bietet Aromen von Cassis, Pflaumen, Bleistiftspänen und Veilchen, gefolgt von einem mittelkräftigen bis vollen, weichen und lebendigen Gaumen, der rein, konzentriert und durchdringend ist. Harmonisch und integriert, die Identität dieses Kalkstein-Terroirs scheint wirklich durch."

Inhalt: 0.75 l (56,00 € * / 1 l)

42,00 € *
Château Laroque
Der 2020 Laroque zeigt eine wunderbare Entwicklung und begeistert mit einem explosiven Bouquet von Kirschen, minzig-frischen Brombeeren, verführerischem Lakritz und aromatischem Lorbeerblatt. Dieser Wein präsentiert sich als mittel- bis vollmundig, samtig und vielschichtig. Mit seiner tiefen Kernintensität, den kalkhaltig-raffinierten Tanninen und einem salzigen Abgang liefert er erneut eine beeindruckende Vorstellung und unterstreicht seinen Aufstieg als strahlender Stern von Saint-Émilion.

Inhalt: 0.75 l (56,00 € * / 1 l)

42,00 € *
Château Laroque
Wer bei „Château“ ein Schoß erwartet, wird nur allzu oft enttäuscht, steht dieser Begriff in der Regel doch einfach als Synonym für „Weingut“. Nicht so Château Laroque, ein überaus imposanter Bau des „Grand Siècle“, der Zeit des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Das Schloss ziert prominent das Etikett des gleichnamigen, im Jahr 1996 zum Grand Cru Classé der Appellation Saint-Emilion geadelten Weins. Seit Mitte der 1930er Jahr schon ist das historische Anwesen, zu dem über 60 Hektar Rebfläche zählen, im Besitz der Familie Beaumartin. Sie steigerte im Laufe der Jahre kontinuierlich die Weinqualität. Die Ernennung von David Suire (zuvor Mitarbeiter des Önologen Nicolas Thienpont) zum Betriebsleiter im Jahr 2015 war ein kluger Schachzug von Xavier Beaumartin, ebenso wie die Betriebsübergabe an seinen Neffen Stanislas Droin drei Jahre später. Dieser Generationswechsel gab der positiven Entwicklung noch einmal einen ordentlichen Schub. Der 2019er ist nun der erste Jahrgang, der komplett vom neuen Team verantwortet wurde, und er sorgte aus dem Stand für viel Begeisterung. Er ist, da bleiben David und Stanislas der Tradition des Hauses treu, sehr klassisch und dem einzigartigen Kalksteinterroir von Saint-Émilion verpflichtet. Das bringt Frische und eine gewisse Leichtigkeit mit ins Spiel und harmoniert aufs Beste mit der dem heißen und sehr guten Jahrgang geschuldeten, kraftvollen Frucht. Was auffällt ist die Harmonie, die Ausgewogenheit – Robert Parker nennt ihn „gut proportioniert“. Hier vereinen sich dunkle Frucht, saftige Cassisnoten, wilde Brombeere mit kreidigen Untertönen, schwarzem Tee und süßen Gewürzen, alles gut eingefangen in eine fein gewebte Tanninstruktur. Ein beeindruckender Wein, der wohl mit Fug und Recht als der bisher beste Laroque bezeichnet werden darf. Der mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis ist er allemal!

Inhalt: 0.75 l (58,67 € * / 1 l)

44,00 € *
Château Laroque Magnum
No Description

Inhalt: 1.5 l (59,33 € * / 1 l)

89,00 € *