MARCHESI PIERO ANTINORI

Im Jahre 1385 gründete Giovanni di Piero Antinori in der Toskana eines der langfristig erfolgreichsten Handelshäuser Italiens. Wie im Spätmittelalter üblich beschäftigte man sich mit vielen Dingen auf einmal; Wein, Seide und Bankgeschäfte waren die Standbeine der Familie. So etwas würde man den Aktionären heute als integrierten Mischkonzern verkaufen um nach zwei Jahren Erfolglosigkeit das so genannte Kerngeschäft wieder hervorzuholen.

Das es auch anders geht beweist die Familie Antinori nun seit über 600 Jahren. Zwar hat man sich im Laufe der Zeit von Seide und den Bankgeschäften getrennt, aber beim Wein ist man nach wie vor erfolgreich. Sehr erfolgreich sogar. Bei den Antinoris steht immer noch der italienische und besonders der toskanische Wein im Mittelpunkt und trotz vieler Aktivitäten in anderen Weinanbaugebieten bleibt der Chianti das Markenzeichen der Familie. So ist der Chianti Classico Riserva "Marchese Antinori" einer der wichtigsten Weine der Familie und stets einer der besten der Region.

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MARCHESI PIERO ANTINORI

Im Jahre 1385 gründete Giovanni di Piero Antinori in der Toskana eines der langfristig erfolgreichsten Handelshäuser Italiens. Wie im Spätmittelalter üblich beschäftigte man sich mit vielen Dingen auf einmal, Wein, Seide und Bankgeschäfte waren die Standbeine der Familie.

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Alle Weine von Marchesi Piero Antinori

Alle lieben ihn! Diese Rotweincuvée von Markus Schneider ist inzwischen fast zu ...

Alle lieben ihn! Diese Rotweincuvée von Markus Schneider ist inzwischen fast zu einem guten Freund geworden: man kennt und schätzt ihn. Daher freuen wir uns schon sehr auf den Ursp...

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Der Blanc de Blancs Brut von Bouvet Ladubay wird nach der traditionellen Methode in Flaschengärung hergestellt. Die Cuvée enthält Chenin Blanc, und unterscheidet sich so von denen ...

11,00 € 0,75l (1l = 14,67 €)
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Die Entdeckung des Jahres

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Haben Sie schon einmal etwas von der Rebsorte Marselan gehört? Noch nicht? Kein Wunder, da sie doch nicht weit verbreitet. Ein Umstand den wir sehr bedauern, da dieser Abkömmling v...

9,50 € 0,75l (1l = 12,67 €)
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Er erscheint etwas dunkler als die klassischen Vertreter der Chianti Classico, dennoch rennt Fonterutoli nicht einfach der Mode hinterher, vielmehr ist der Classico des Castello ei...

15,50 € 0,75l (1l = 20,67 €)
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Die Côtes du Rhône Réserve von Perrin ist im Superjahrgang 2015 wieder einer der...

Die Côtes du Rhône Réserve von Perrin ist im Superjahrgang 2015 wieder einer der Weine mit dem besten Preis-Genuß-Verhältnis überhaupt in unserem Angebot, da die Familie Perrin seh...

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Der Lugana Brolettino von Ca dei Frati ist eine besondere Selektion. Ausgesuchte...

Der Lugana Brolettino von Ca dei Frati ist eine besondere Selektion. Ausgesuchte Trauben werden zum Teil in neuen Holzfässern ausgebaut. Dadurch wird der Wein etwas komplexer und r...

14,90 € 0,75l (1l = 19,87 €)
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Der Kaitui 2017 ist ein frischfruchtiger Sauvignon Blanc von Markus Schneider, der sortentypisch nach reifen gelben Früchten und Stachelbeere duftet und mit seinem saftigen und run...

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Der Basa von Telmo Rodriguez hat sich zu einem der bekanntesten Weißweine Spanie...

Der Basa von Telmo Rodriguez hat sich zu einem der bekanntesten Weißweine Spaniens entwickelt. Ja, er ist sozusagen der Referenzwein für eine ganze Region, das Rueda. Der Verdejo w...

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91 Parker

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Der feinherbe 2015er Kabinett aus dem Graacher Himmelreich von Markus Molitor hat uns bei der Verkostung seiner neuen Weine so gut gefallen, dass wir ihn uns gleich exklusiv gesich...

15,90 € 0,75l (1l = 21,20 €)
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Marchesi Piero Antinori Fortsetzung

Sicherlich, man hat mit den Jahren angefangen auch den Chianti neu zu interpretieren aber immer unter den vorzeichen den toskanischen Wein damit weiter zu entwickeln und auch damit hat man ungewöhnlichen Erfolg gehabt. Am oberen Ende wurden so zwei der toskanischen Kultweine überhaupt geschaffen. Der Tignanello und der Solaia, bei dem die einheimische Sangiovese mit der klassischen Bordeaux Rebe Cabernet-Sauvignon vermählt wurde.

Nach wie vor kommt der Solaia aus einer kleinen Einzellage des Weingutes Santa Christina und ist einer der gefragtesten und leider auch teuersten Weine Italiens. Auf dem gleichen Weingut wachsen die Reben für den Tignanello, der den Ruhm der Toskana gemehrt hat aber als einfacher IGT verkauft wird, weil der Weinberg einige Meter außerhalb der DOCG Chianti liegt. Aber bei den Antinoris verstand man solche Herausforderungen schon immer sportlich und selbst wenn man dürfte, würde man ihn wahrscheinlich nie als Chianti Classico Riserva verkaufen, denn der Tignanello ist unterdessen zu einer eigenen Marke geworden.

Ähnliche gilt übrigens auch für die etwas einfacheren und günstigeren Weine der Familie. Da ist der Villa Antinori, im Jahre 1928 als Chianti zum ersten Mal eingeführt mit dem Gedanken einen Rotwein zu schaffen, der ein gewisses Alterungspotential besitzt. Für die damaligen toskanischen Verhältnisse noch eher ungewöhnlich, wurde dass meiste doch in Fässern vermarktet. Dass Tradition bei den Antinoris immer auch mit Innovation einhergeht, zeigt der Villa Antinori am besten. Denn ab 2001 wurde er zum IGT „deklassiert".

Der Name Antinori war Garant genug um für die Qualität des Weins zu bürgen und man hatte mehr Freiheiten in der Rebsortenzusammensetzung um den Villa deutlich neben dem Chianti Classico vom Weingut Péppoli zu platzieren. „Unser Chianti sollte noch typischer für den Sangiovese werden, während der Villa die pure Lebensfreude der Toskana verkörpert“, meint man auf dem Weingut.

Auf jeden Fall steht die Familie mit ihrem Namen für herrliche, typisch italienische Weine ein die man in jeder Preislage kaufen kann. Enttäuscht wird man hier selten.

 

Marchesi Piero Antinori Fortsetzung

So etwas würde man den Aktionären heute als integrierten Mischkonzern verkaufen um nach zwei Jahren Erfolglosigkeit das so genannte Kerngeschäft wieder hervorzuholen.

Das es auch anders geht beweist die Familie Antinori nun seit über 600 Jahren. Zwar hat man sich im Laufe der Zeit von Seide und den Bankgeschäften getrennt, aber beim Wein ist man nach wie vor erfolgreich. Sehr erfolgreich sogar. Bei den Antinoris steht immer noch der italienische und besonders der toskanische Wein im Mittelpunkt und trotz vieler Aktivitäten in anderen Weinanbaugebieten bleibt der Chianti das Markenzeichen der Familie. So ist der Chianti Classico Riserva "Marchese Antinori" einer der wichtigsten Weine der Familie und stets einer der besten der Region.

Sicherlich, man hat mit den Jahren angefangen auch den Chianti neu zu interpretieren aber immer unter den vorzeichen den toskanischen Wein damit weiter zu entwickeln und auch damit hat man ungewöhnlichen Erfolg gehabt. Am oberen Ende wurden so zwei der toskanischen Kultweine überhaupt geschaffen. Der Tignanello und der Solaia, bei dem die einheimische Sangiovese mit der klassischen Bordeaux Rebe Cabernet-Sauvignon vermählt wurde.

Nach wie vor kommt der Solaia aus einer kleinen Einzellage des Weingutes Santa Christina und ist einer der gefragtesten und leider auch teuersten Weine Italiens. Auf dem gleichen Weingut wachsen die Reben für den Tignanello, der den Ruhm der Toskana gemehrt hat aber als einfacher IGT verkauft wird, weil der Weinberg einige Meter außerhalb der DOCG Chianti liegt. Aber bei den Antinoris verstand man solche Herausforderungen schon immer sportlich und selbst wenn man dürfte, würde man ihn wahrscheinlich nie als Chianti Classico Riserva verkaufen, denn der Tignanello ist unterdessen zu einer eigenen Marke geworden.

Ähnliche gilt übrigens auch für die etwas einfacheren und günstigeren Weine der Familie. Da ist der Villa Antinori, im Jahre 1928 als Chianti zum ersten Mal eingeführt mit dem Gedanken einen Rotwein zu schaffen, der ein gewisses Alterungspotential besitzt. Für die damaligen toskanischen Verhältnisse noch eher ungewöhnlich, wurde dass meiste doch in Fässern vermarktet. Dass Tradition bei den Antinoris immer auch mit Innovation einhergeht, zeigt der Villa Antinori am besten. Denn ab 2001 wurde er zum IGT „deklassiert".

Der Name Antinori war Garant genug um für die Qualität des Weins zu bürgen und man hatte mehr Freiheiten in der Rebsortenzusammensetzung um den Villa deutlich neben dem Chianti Classico vom Weingut Péppoli zu platzieren. „Unser Chianti sollte noch typischer für den Sangiovese werden, während der Villa die pure Lebensfreude der Toskana verkörpert“, meint man auf dem Weingut.

Auf jeden Fall steht die Familie mit ihrem Namen für herrliche, typisch italienische Weine ein die man in jeder Preislage kaufen kann. Enttäuscht wird man hier selten.

 

Familie Antinori
Tignanello Keller