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WEIN ALS GESCHENK

Für mehr Flaschen unter dem Baum

Wein ist ein tolles Geschenk, denn er hat Klasse und verspricht eine genussreiche Zeit. Aber es ist auch eine Geschenkidee mit Fallstricken. „Welchen Wein soll ich verschenken?“ Mit dieser Frage sind wir immer wieder konfrontiert und auch wenn es keine richtige, umfassende Antwort gibt, kann man vielleicht ein paar Faustregeln aufstellen...

 

1

Wie sehr interessiert sich die zu beschenkende Person für Wein und was mag Sie? Einen Wein-Freak kann man sicher auch mit etwas Ungewöhnlichem begeistern. Wenn der Beschenkte ausschließlich einen bestimmten Wein liebt, nehmen Sie am besten den. Wenn Sie nicht wissen, was für Wein sonst bei dem Empfänger ins Glas kommt, haben wir den nächsten Tipp:

 

2

Assoziativ denken! Die Person hat ein Faible für Südfrankreich als Reiseziel? Isst am liebsten beim Italiener? Hat kürzlich eine deutsche Serie auf Netflix geschaut? All das lässt sich als Anknüpfungspunkt für Wein nehmen

 

3

Wenn Sie in etwa wissen, was für ein Wein es sein soll, gilt es noch, den Preisrahmen festzulegen. Wir raten dazu, einen Wein aus dem oberen Mittelfeld zu wählen, denn das Weingeschenk soll Wertschätzung ausdrücken, ohne snobistisch zu wirken.

 

4

Wenn das als Geschenk ungenügend wirkt, kann man natürlich mehrere Flaschen kaufen. Oder Sie nehmen eine Magnum oder Doppelmagnum. Darauf ist auch genug Platz, um direkt mit einem Marker ihre Grüße unterzubringen.

 

5

Wir nehmen übrigens gern einen Wein mit einem schönen Etikett, dann braucht der Wein keine Geschenkverpackung. Eine Schleife um den Hals reicht unserer Meinung nach vollkommen.

 

6

Lassen Sie sich beraten, unsere Sommeliers im Keller helfen Ihnen gern weiter.

 

7

Wenn Sie gar nicht weiterwissen, verschenken Sie ein Tasting! Von Einführungskursen bis zum Sterne-Menü mit dem Winzer gibt es viel bei uns zu entdecken.