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Fontanabianca - Barbaresco zum Frühstück

Direkt gegenüber der Altstadt von Neive, abgetrennt durch ein kleines Tal mit Wiesen und in Reih und Glied gepflanzten Haselnussbäumen und Eichen, liegen auf der nächsten Bergkuppe ein paar alte, langgestreckte Hofgebäude an einem Feldweg. Die alten Gebäude in der Langhe stehen immer auf den Spitzen der Hügel, an den Hängen wachsen Reben, und im Tal, sofern man dort nicht Weine für den Massenkonsum anbaut, gibt es traditionell Felder und kleine Wälder. Im ersten Haus des Weilers Bordini sind wir mit Matteo Pola verabredet. Zum Frühstück. Es wird ein besonderes Frühstück werden.

„Kommt wir fahren nach Neive“, begrüßt er uns. Durch die Weinberge geht es erst runter und dann wieder hoch mitten in die Altstadt hinein, vierzig Häuser vielleicht, in zwei ineinander liegenden Ringen gebaut und doch verwirrend verwinkelt. Auf der Piazza Italia sitzen ein paar Leute beim Espresso und der Tageszeitung, ein kleiner Krämerladen hat geöffnet, sonst ist erst einmal nicht viel los. Zwischen der Gemeindeverwaltung und dem Laden, der auf den Markisen die Aufschrift ‚Alimentaria‘ und ‚Salumeria‘ trägt, gehen wir in eine dunkle, steile Gasse, die nach wenigen Schritten schon vor einem verlassenen Gebäude endet. ‚Mädchenschule‘ steht über einem der Eingänge. „Ja, ja ich weiß“, sagt Matteo lachend, „aber hier war unsere Grundschule drin.“ Wir gehen direkt gegenüber durch eine Tür ins Kellergeschoss der Alimentaria, durch einen schmalen Gang um mehrere Ecken und stehen in einem weiß gekachelten Raum von vielleicht acht Quadratmetern. „Und hier“, sagt Matteo, „hatten meine Großeltern ihre Salumeria.“ Zwei Männer sind damit beschäftigt Fleisch in Därme zu füllen. Alles passiert in völliger Ruhe, alles per Hand. An der Tür links hängt ein Bild vom Padre Pio, oben, neben ein paar ausgereiften Würsten, die Jungfrau Maria in bunten, aber schon etwas vergilbten Farben. „Matteo“, sagt der ältere der beiden Männer, „hast du den Barbera mitgebracht.“ Matteo hält eine Flasche hin. „Ah, sehr gut.“ Beide lächeln. „Das ist sehr wichtig für unsere Familie,“ erklärt Matteo, „hier haben sich meine Eltern kennengelernt, denn meine einen Großeltern machten unten Salami und die anderen Großeltern verkauften sie oben im Laden. Als ich ein Kind war bin ich immer nach der Schule, wenn Salami gemacht wurde, hier rein und hab dabei geholfen. Das war großartig. Mein Großvater hat dann immer gesagt, die Salame die ich gemischt hätte wären die besten gewesen, da man mit den kleinen Händen die Wurstmasse viel besser mischen könne. Als wir dann nur noch Wein machen wollten, waren wir sehr froh, dass sich jemand gefunden hat, der die alten Rezepte und die alte Tradition fortführen wollte.“

Salami und ihr MacherEin Himmel voller WürsteSalami tasting

Jeden Samstagmorgen wird seitdem die klassische Salam ëd Neive, wie sie korrekt heißt, zubereitet. Alles mit der Hand. „Wir haben sogar überlegt ob wir nicht mal eine machen sollen, bei der wir das Fleisch mit der Hand schneiden, so wie in den Zeiten als es noch keinen Fleischwolf gab,“ erzählt einer der beiden Teilzeitmetzger. Wir dürfen Salame mit verschiedenen Reifegraden probieren. Drei Wochen, sechs Wochen, drei Monate. Ein unglaublich klares und feines Aroma, würzig, aber elegant. Ehrlich gesagt habe ich selten eine so gute Salami gegessen. Unterdessen wird die Flasche aufgezogen. „Wir machen zwar auch Salami mit Barbera, aber die Flasche ist jetzt erst einmal für uns.“ Wir bekommen noch eine Rohwurst und eine gekochte Salami zu probieren. „Salute.“ Barbera um neun Uhr morgens zum Frühstück … schmeckt gar nicht so schlecht. „Morgens Barbera zur Salami, zu Mittag Nebbiolo zur Pasta und zum Abendessen Barbaresco zu allem anderen“, sagt er und lacht. Klare Einteilungen des Tages sind etwas Großartiges. Kaufen kann man die Salam ëd Neive übrigens nur in dem Laden direkt über dem Reifekeller. Der Abstecher nach Neive lohnt alleine schon deshalb.

Die echte Salami von NeiveFrühstück in Neive

Gestärkt und beschwingt fahren wir zurück zum Weingut. Matteo will uns den neuen Keller zeigen, den sie vorne am Weingut gerade anbauen, und der sich noch im Rohbaustadium befindet. Drei Stockwerke, zwei davon zur Bergseite unter der Erde. Ein einfaches Rechteck. „Wir sind ein kleines Weingut“, sagt Matteo, „wir wollten es praktisch haben und nicht extravagant.“ Dem Wein ist auch ziemlich egal ob Frank O. Gehry oder der rechte Winkel den Keller gebaut haben, dem Geldbeutel des Winzers aber nicht, was hinterher auch den Konsumenten freut. Eine Extravaganz haben sich die Polas aber doch geleistet. „Hinten kommt unsere Schatzkammer hin“, zeigt uns Matteo eine Nische, „da haben wir eine Wand einfach weggelassen, denn da sieht man den Boden so schön. Das sorgt auch gleichzeitig für eine gute Feuchtigkeitsregulierung im Keller.“ Man sieht in der Tat die unterschiedlichen Grauabstufungen des Sedimentbodens. Einfach, aber sehr spannend.

Das Terroir von BarabrescoFamilie Pola

Oben treffen wir Matteos Eltern. „Mein Mann wird gleich versuchen sich zu verdrücken“, sagt Luisella, Matteos Mutter, fröhlich lachend auf Englisch, „Er spricht nämlich kein Englisch und dann denkt er immer wir würden uns über ihn lustig machen und außerdem kann er nicht so mit Kunden …“ Selbstverständlich erzählt sie jetzt ihrem Mann das alles noch einmal auf Italienisch. Aldo zuckt etwas unangenehm berührt mit den Schultern, sieht ein wenig aus, als wolle er sagen „Ich finde da schon was um wegzukommen …“ Matteo stellt uns die Weine zum Verkosten hin. Den Arneis probieren wir als erstes. Er war sozusagen der Anschubwein, um Fontanabianca in unser Sortiment aufzunehmen. Die Rebsorte erfreut sich immer größerer Beliebtheit und da die Mengen, die wir von Giacosa jedes Jahr bekommen, oft kaum bis in den Herbst reichen und der Wein auch stramm auf die zwanzig Euro Marke zu marschiert, war es an der Zeit nach einem zweiten, deutlich günstigeren Arneis Ausschau zu halten. Bei unserer großen Blindprobe war der von Matteo und Paolo der absolute Preis-Genuss-Sieger. „Avete bisogno di un po ’d’acqua“, fragt Aldo uns beiläufig, „ho potuto …“ „Seht ihr“, meint Mama Luisella, „und dann kommt er nicht wieder“, dann, an ihn gewandt, „Water I have here“, und sie zaubert zwei Flaschen neben der Bank hervor. Die Barbera schmeckt auch ohne Salami ziemlich gut, aber wirklich verblüffend ist der Nebbiolo. Für nicht einmal 15 Euro ist das ein echter Piemonteser Wein, mit allen Ecken und Kanten die er haben soll. Erfrischend, von rustikaler Eleganz und kein Stück weichgespült. Nebbiolo pur. Auf jeden Fall, zum Mittag, zur Salami! Das gilt natürlich auch für den ‚einfachen‘ Barbaresco. Super elegant, fruchtig, saftig. Wie sagte Bruno Rocca: „Barbaresco kann man jeden Tag trinken!“ In der Tat.

Weinberge von Fontanabianca

Matteo ist in den letzten drei bis vier Jahren langsam in das Weingut eingestiegen. „Ja, ich hab den Weinbau richtig gelernt, habe aber dann ein paar Jahre in einem Labor gearbeitet. Hatte auch mit Wein zu tun, war aber nicht dasselbe. Wir haben fast jeden Tag 30 bis 40 Weine verkostet und sie dann analysiert. Man bekommt einen guten Überblick der Weine der Region, aber auf Dauer war es das dann doch nicht. Irgendwann hab ich mir überlegt doch ins Familienweingut einzusteigen. Und das passt ganz gut, denn ich bin lieber im Keller, während mein Bruder lieber im Weinberg ist.“ „Gibt es da nicht ab und an Probleme“, fragen wir, „Vater und Sohn zusammen im Keller?“ „Nö“, sagt Matteo, „wir streiten uns zwar ab und an, aber über den Wein und wie wir ihn machen haben wir uns noch nie gestritten, das geht Hand in Hand.“ Jetzt mischt sich auch Aldo ein, denn Luisella hat ihm das ein oder andere übersetzt. „Es ist doch klar, dass sich immer wieder was ändern muss. Ihr wart doch gestern bei Bruno Rocca, das was er da geschaffen hat kommt nicht davon nichts zu ändern … Aber da muss man sich ran arbeiten. Weinmachen braucht viel Zeit, man muss geduldig sein.“ Das klingt nach großen Zielen, aber auch nach großer Vernunft. Die Polas haben mit dem Bordini einen der großen Weinberge des Barbaresco im Portfolio, aber erst einmal haben uns die ‚einfacheren‘ Weine besonders begeistert. Das Piemont gilt ähnlich wie das Burgund mittlerweile als Hochpreisregion, aber wenn niemand mehr einen guten und vor allem typischen Einstiegswein keltert, geht auch viel Tradition verloren. „Ich denke,“ sagt Matteo, „wenn die neue Kellerei 2018 fertig ist, können wir nochmal einen deutlichen Sprung machen. Dann wird die Traubenverarbeitung deutlich einfacher und wir können uns noch mehr um die wichtigen Dinge kümmern.“ „Matteo hat in den letzten Jahren schon ein wenig den Stil der Weine verändert“, meint die Mutter, „sie sind etwas schlanker und frischer geworden.“ „Lange Zeit war das Thema Reife, Reife, Reife. Dabei war Reife gleichbedeutend mit Zucker,“ erzählt er, „aber Reife heißt eine Ausgewogenheit zwischen Frucht, Gerbstoffe und Säure. In der Regel ernten wir also jetzt drei bis vier Tage früher. Oder besser: wir schauen uns genauer an, wann wir wo ernten und versuchen so wenig überreife Trauben wie möglich dabei zu haben.“

Alter Nebbiolo RebstockJunganlage und alte Weinberge

Die Familie ist nicht abgehoben im Piemont-Boom der letzten Jahre, aber man ruht sich auch nicht auf den Qualitäten die man hat aus. Alles sehr entspannt und trotzdem mit spannendem Potential für die Zukunft. „Jetzt ist es aber Zeit essen zu gehen“, meint Papa Aldo, das verstehen wir auch auf Italienisch gut. Immerhin ist es Samstagmittag und da geht man gerne essen. Wir fahren wieder nach Neive, an das andere Ende der Altstadt, also ungefähr 150 Meter von der Piazza Italiana entfernt, zwischen der Kirche Santi Pietro e Paoli und der Chiesa san Michele, zu einem kleinen Platz mit herrlicher Aussicht auf die Berge des Barbaresco und das Weingut Fontanabianca zum L’Aromatario. „Hier ist meine Cousine die Chefin“, erklärt Matteo, „und in dem Haus bin ich aufgewachsen. Meine Großeltern wohnen immer noch da, auf der Rückseite.“ Jetzt beherbergen die Kellergewölbe ein Restaurant und oben gibt es ein Bed & Breakfast. Es kommen und gehen Leute, einige Touristen, aber viele Einheimische. „Das ist mein Onkel“, erzählt Matteo, als ein Herr vorbeikommt und alle freundlich grüßt. „Er ist Arzt“, erzählt die Mutter, „in der Familie meines Mannes war das immer so, der eine Teil wird Arzt der andere macht Weinbau. Ist doch praktisch …“ Der Freund von Beatrice, Matteos Cousine, die alle nur die Chefin nennen, zeigt uns die Weine, die er in den Kellergewölben verteilt lagert. Natürlich eine einmalige Auswahl an Piemonteser Weinen, aber auch ein paar Flaschen aus Österreich, Deutschland und vor allem aus dem französischen Jura. Château Chalon, Vin Jaune und so weiter in allerlei Ausführungen. „Trinkt das hier jemand“, frage ich ihn etwas verdutzt. „Nein, eher nicht“, antwortet er laut lachend, „das ist für mich, so eine Art Hobby …“ Zu Mittag gibt es zum Glück keinen Nebbiolo, sondern einen Sekt. „Das machen wir eher für meinen Vater,“ erzählt Matteo, „der liebt Schaumweine, also haben wir beschlossen ihm einen zu machen.“ Aldo macht auch direkt einen deutlich zufriedeneren Eindruck, so macht Kundenbetreuung Spaß. Als dann noch die Großmutter runterkommt und die Köchin sich auch blicken lässt, ist die Familie fast komplett. „Das ist meine Lehrmeisterin“, meint Beatrice, ”von ihr habe ich alle Rezepte und das Kochen gelernt.“ Die Nonna lächelt verlegen, aber irgendwie schmeckt hier wirklich alles wie feinste, großartige Hausmannskost. Nicht gekünstelt, nicht verspielt, man fühlt sich nicht nur kulinarisch direkt zu Hause, etwas das irgendwie perfekt zu den Weinen von Fontanabianca passt. Family Business halt.

Die Chefin und ihre Großmuttergefüllte Zucchiniblüten

Irgendwann am Nachmittag machen wir uns auf den Weg nach Alba zurück. Nein, heute werden wir wohl nicht mehr direkt alle Erlebnisse aufschreiben und auch keine Mails durchsehen, wir beschließen uns den lokalen Gepflogenheiten anzuschließen und Siesta zu halten. Ist ja schließlich Samstag. Als wir spät abends nach etwas Käse, Salami und ein paar Gläsern Barbaresco in einem netten Studentenlokal durch Alba gehen, ist die Stadt proppenvoll. Es gibt ein Festival mit Straßentheater und viel Gesang, jeder hat Tische und Stühle rausgestellt. Die alten Gassen surren im Lärm der vielen Gläser, der Gespräche und schreiender Kinder. Auf der Via Vittorio Emanuele in der Fußgängerzone ist kaum ein Durchkommen. Vor dem Vincafé, einer der bekanntesten Weinbars der Stadt, ertönt plötzlich laut „Ich komm aus der Stadt mit K … Schalalala, Schalalala …“ ‚Oh Gott, ein Junggesellenabschied aus Köln, der den Billigflieger nach Italien genommen hat‘, schießt es mir durch den Kopf. Aber Alba hat gar keinen Flughafen, denke ich dann. An einem Tisch direkt vor der Bar sitzen Ludwig Kreuzberg und Frank Josten von der Ahr mit ein paar Freunden. „Wir suchen uns jedes Jahr eine andere Weinregion aus, bleiben vier, fünf Tage, schauen uns an, was die anderen Winzer machen und verkosten ziemlich viel. Man muss ja auch mal über die Eifel hinausschauen.“ Es dauert nur Sekunden, dann haben wir ein Glas Bollicine in der Hand. Das nächste geben wir aus – eine Flasche sehr guter Franciacorta schlägt im Vincafé mit unfassbaren 30 Euro zu Buche; eine Magnum, von der der nette Patron direkt einmal fünf zur Auswahl anschleppt, mit logisch kalkulierten 60 Euro. Der Abend kann länger werden und wir sind uns sicher: Neive, Novello, Alba, die Hügel der Langhe, ihr seht uns bald wieder!

 

UNSERE WEINTIPPS

2016 ARNEIS LANGHE

Der 2016er Langhe Arneis von Fontanabianca ist ein klassischer Vertreter dieser Rebsorte, die fast ausschließlich im Piemont vorkommt, wo man sie auch als „Barolo Bianco“ bezeichnet. Ein vollmundiger Weißer mit würziger Frucht und saftig mildem Charakter. Er eignet sich sehr gut als Speisenbegleiter, aber wegen seiner moderaten Säure auch zum Einfach-So-Trinken. Der Name Arneis bedeutet im Dialekt des Piemont so viel wie „Kleine Schwierige“, weil die Reben traditionell sehr anspruchsvoll in der Bewirtschaftung waren und empfindlich gegen Rebkrankheiten. So wäre die Arneis fast ausgestorben, bis sie dank neuer Klone, die einfacher zu handeln waren, Anfang der 1990er Jahre eine Renaissance erlebte und heute aus der Region nicht mehr wegzudenken ist. Aus dieser Zeit stammen auch die Weinberge von Fontanabianca, sie sind also gerade im idealen Alter, um einen konzentrierten und feinen Wein hervorzubringen. 8-10 °C

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2015 LANGHE NEBBIOLO

Der Langhe Nebbiolo von Fontanabianca ist ein handfester Roter, der neben der saftigen Fülle des Jahrgangs auch über den sortentypischen Gerbstoffbiss der Rebsorte verfügt. Wenn man bedenkt was die edlen Weine Barolo und Barbaresco kosten, kann man in dieser Kategorie immer die besonders guten Preis-Genuss-Weine finden, die den authentischen Charakter der Rebsorte und der Herkunft in sich tragen, ohne den verwöhnten Gaumen dabei gleich in ruinöse Verhältnisse zu stürzen. Dunkle Beeren und getrocknete südliche Kräuter im Duft, auch etwas DarjeelingTee und Graphit. Am Gaumen saftig und konzentriert, dabei transparent und frisch. Den griffigen Tanninen im Nachhall kann man mit rechtzeitigem Öffnen der Flasche, oder 1-2 Jahre Kellerruhe begegnen. Das macht jetzt schon sehr viel Spaß und passt ideal zu rustikalen Fleischgerichten. Bitte leicht gekühlt genießen! Selbstgemachte Tortellini gefüllt mit Ochsenschwanzragôut sind übrigens ein Sparringspartner auf Augenhöhe. 14-16 °C

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2014 BARBARESCO

Der 2014er Barbaresco von Fontanabianca stammt aus verschiedenen Lagen rund um Neive, dem Zentrum des berühmten Anbaugebietes. Er verfügt über eine gelungene Konzentration und zeigt, dass auch Jahrgänge, die als etwas schwieriger gelten, tolle Weine hervorbringen können. Das Gute ist, dass er sich schon jetzt, in seinem jugendlichen Alter, als zugänglich erweist und neben einer saftigen Frucht auch über einen typisch würzigen Schmelz verfügt. Wer einen leichteren, eher traditionellen Stil des Piemonteser Weines bevorzugt, ist hier genau richtig. Der Wein wird zum Teil in großen Holzfässern und zum Teil in Barriques ausgebaut, was seinen Sortencharakter besonders gut zur Geltung kommen lässt. Bitte dekantieren! 15-16 °C

91+ Parker

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HIER FINDEN SIE ALLE WEINE VON FONTANABIANCA

 

*Bitte beachten Sie: Die in diesem redaktionellen Text ausgezeichneten Preise und Angebote beziehen sich auf das Erscheinungsdatum des Textes. Aktuell sind immer die im Shop hinterlegten Preise gültig. Die Angebotspreise sind gültig bis 30.11.2017.