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Besuch bei Alvaro Palacios

Wie wir auf unserer Reise noch feststellen durften, haben wir uns mit einigen der unbestrittenen Weinstars Spaniens getroffen. „Ihr seid bei Alvaro gewesen“, fragte uns ein Winzer, „persönlich …?“ Ja, das mit dem persönlich war nicht so ganz einfach. Als wir montags losgeflogen sind, war noch nicht ganz klar, dass wir ihn dienstags treffen würden. Da wir ja auch Bilder für unseren Winzerfilm brauchten, war meine Laune entsprechend im Keller. Inka meinte: „Das klappt schon, das ist halt Spanien, irgendwie klappt das dann letztendlich immer.“ Sie hat da Erfahrung und recht behalten, zum Glück. Irgendwann mittags kam ein Anruf: Ja, Alvaro sei nach dem Mittagessen auf dem Weingut und habe Zeit für uns, mañana. Das Wörtchen mañana war nicht wirklich dazu angetan, mich zu beruhigen, schließlich bedeutet es in der Regel ja irgendeinen Zeitpunkt in der Zukunft, aber niemals morgen.

Nachdem es die ganze Nacht immer wieder geregnet hatte, machten wir uns aber auf zum Weingut. Gratallops ist mittlerweile umgeben von modernen Kellereien, zum Glück nutzen die meisten die Topografie und bauen eher in die Hügel hinein als auf sie drauf. Auch der Keller von Palacios nutzt den Untergrund, aber er ist auch ein Statement: Moderne Architektur vom Feinsten, Stein, Holz, viel Glas mit spektakulären Aussichten auf die Landschaft des Priorats. Gleichzeitig funktionell und durchdacht. Man sieht ihm an, dass er in den Jahren des spanischen Booms errichtet worden ist. Viele Weingüter haben das nicht überlebt, auch bei Palacios wurde es eng. So viele Flaschen kann man in den Steillagen des Priorats doch nicht erzeugen und vom Preis-Boom des Bordeaux ist man selbst hier noch weit entfernt. Aber Alvaro hat viel, sehr viel für den spanischen Weinbau geleistet, so jemand hat zum Glück Freunde, auch in Zeiten der Krise. Es wäre eine Katastrophe für das Priorat gewesen, wenn es hier nicht weitergegangen wäre mit dem Weingut, das für das neue und trotzdem traditionelle Priorat steht wie kein anderes.

Am Vormittag sind wir mit Oriol Castells verabredet, er ist Alvaros Betriebsleiter im Priorat. Schwer verschnupft steht er vor uns, ich glaube, seine größte Sorge ist, heute mit uns Wein verkosten zu müssen. Da können wir ihn beruhigen, wir wollen was über Land und Leute, über die Idee der Weine und des Weinguts erfahren, die Weine kennen wir ja schon. Er ist beruhigt: „Sonst kommen die Händler eher und wollen ordentlich probieren, alle Fässer am besten und dann gut essen gehen …“ Gegen gut essen gehen haben wir nichts, aber erst später, bitte. Oriol schiebt uns in seinen Geländewagen. „Wir fahren am besten erst einmal nach Scala Dei, dann seht ihr, was die Region hier ausmacht.“ Es geht über kurvige, steile Straßen zur senkrechten Kalksteinwand des Monsant-Gebirges. In einem kleinen Seitental liegt sie, oder besser, was von ihr noch übrig ist, die Cartoixa d’Escaladei. Der Prior, der der gesamten Region vorstand, lange Zeit sowohl ihr geistlicher als auch weltlicher Vater war, gab den Hügeln auch seinen Namen: Priorat. Oriol wird gesprächig, er kennt Daten und Geschichten auswendig, hier erscheint er eher wie ein Geschichtslehrer als wie ein Weingutsleiter und Kellermeister. In einer Region, die zwischendurch ihre Geschichte verloren hat, weil niemand mehr da war, der sie erzählen konnte und auch gleichzeitig niemand, der sie hören wollte, ist die lokale Identität aber zugleich Handwerkszeug, um das zu tun, was Alvaro und Oriol umtreibt: authentische Weine zu bereiten. „Hier schlägt das Herz des Priorats“, sagt er, „hier hat alles angefangen, von hier aus ist die Region besiedelt und der Weinbau eingeführt worden.“ Das stimmt nicht ganz, denn an manchen Stellen in der Region finden sich Hinweise auf frühzeitliche Landwirtschaft, auch auf Weinbau. Selbst in römischer Zeit war die Region, wenn auch nur sehr spärlich, besiedelt, aber als die Mönche kamen, war sie fast völlig entvölkert. Ähnliches wiederholte sich in den 40er und 50er Jahren und als Ende der 90er die ersten Winzer wiederkamen, gab niemand etwas auf die Zukunft des Priorats.

Nach dem geschichtlichen Exkurs geht es zurück in die Kellerei. Hinter den modern eindrucksvollen Empfangs- und Büroräumen tut sich ein äußerst praktisches, in den Fels gebautes Weingut auf. In Stufen geht es von der Annahme der Trauben über die Gärbehälter in den Fasskeller. Alles sehr aufgeräumt, sauber und übersichtlich. „Da oben kommt die Ernte an, da steht im Herbst noch ein Zelt draußen, damit wir die Trauben vorsortieren können“, erzählt Oriol. „Da es hier in den Steillagen nur Handernte gibt, kommen die Trauben alle in kleinen Kisten zu 15 kg an, bei den Einzellagenweinen sind es maximal 7 kg, da sind wir ziemlich restriktiv.“

In einer Ecke steht eine eher antik anmutende Korbpresse. „Ein Ausstellungsstück?“, fragt Inka. Oriol schaut etwas verwundert. „Nein, das ist unsere Presse.“ „Ok …“ „Die ist perfekt. Damit dauert es etwas länger, aber wenn die Weine mal in den Gärgefäßen sind, haben wir ja Zeit. Beim Garnacha kann die Mazeration, die Zeit, in der die Schalen Gerbstoffe, Farbe und Aroma an den Most abgeben können, bis zu 50 Tage dauern, danach können wir in Ruhe abpressen. Die Korbpresse hat zwei Vorteile: Vor allem die Garnacha ist empfindlich gegen Oxidation, das können wir so so gering wie möglich halten. Außerdem können wir in zwei Stufen pressen. Die erste Pressung ist brillanter, frischer, fruchtiger, die zweite, nachdem wir den Trester noch einmal etwas aufgelockert haben, tanniniger, herber und würziger. So können wir perfekt steuern, wie wir den Wein nachher haben wollen.“ Schließlich gehen wir eine lange Treppe hinunter in den Fasskeller, dunkel, kühl und mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Hier stehen einige kleine Barrique-Fässer und erstaunlich viele 600-oder 1.200-Liter-Gebinde. „Nicht bei allen Weinen wollen wir das kleine Holz. Die traditionellen Priorat-Weine wurden auch eher im großen Fass ausgebaut. Die Reben selber bringen ja schon genug von allem mit.“ Wir stehen vor einem Fass mit der Aufschrift L’Ermita, der Kultwein des Priorats. „Das ist der ’14er“, meint Oriol, „der ganze ’14er. Ein Jahr mit einem sehr guten Ertrag. Werden vielleicht 1.200 Flaschen.“

Mittags sind wir bei Toni Bru, er ist Präsident der Sommelier-Vereinigung von Tarragona, Inhaber und Chefkoch des Restaurants El Celler de l’Aspic in Falset und vor allem leidenschaftlicher Priorato. Seine Weinkarte und seine Küche sind eine Hommage an die Region. Im großen gläsernen Weinkühlhaus sehen wir ein paar alte Bekannte. In der obersten Reihe stehen gereifte Weine von Bürklin-Wolf, Wittmann, Breuer, Dönnhoff und vielen anderen deutschen Top-Weingütern. Toni lacht. „Ja, Weißwein könnt ihr deutlich besser als wir … Riesling ist meine geheime Leidenschaft.“ So geheim scheint sie nicht zu sein, denn die Weinkarte ist auch da ziemlich gut sortiert und nicht einmal wirklich teuer.

Am Nachmittag sind wir um 16 Uhr mit Alvaro verabredet, er ist extra für uns aus dem Rioja runtergekommen und um Punkt vier treffen wir ihn vor der Kellerei. Inka hatte recht, es klappt dann doch immer, irgendwie. „Trifft sich eigentlich ganz gut“, meint er, „wahrscheinlich wäre ich ohnehin gekommen. Nach dem Hagel gestern muss ich dringend nach den Weinbergen schauen“, man merkt, dass er etwas unruhig ist. Mit Hund Patsch steigen wir in einen Geländewagen. „Der ist ein wenig dreckig, pardon“, meint er. Wir zeigen auf unser Auto, das gestern Morgen noch strahlend weiß war, und lachen alle. „Als ich aus dem Bordeaux von der Ausbildung zurückkam, hat es mich nicht im Rioja gehalten“, erzählt Alvaro, „ich hatte da ja nicht nur das Bordeaux und seine Weine kennengelernt, sondern viele Ideen mitbekommen. In meinem Kopf spukten die ganzen vergessenen Weinregionen Spaniens herum. Wo vor Reblaus und Bürgerkrieg alles spannende Weine angebaut worden sind und jetzt nur noch Buschwerk und verfallene Terrassen waren, konnte man kaum aufzählen. Etwas Konkretes hatte ich aber eigentlich noch nicht vor. Das kam erst, als mein Freund René Barbier, der aus der Region stammt, mich einmal eingeladen hat. Es sollte ein Wochenende werden und jetzt sind es 25 Jahre.“ Wir fahren über Schotterwege und Sandpisten auf den Berg an der Rückseite des Weingutes. Hier stehen auf 9 Hektar die Reben für den Finca Dofí. „Das ist der Anfang des Weingutes. Viele kleine Parzellen, zum Teil mit alten Reben, zum Teil haben wir die vor 15, 20 Jahren neu bestockt und unten wollen wir dieses Jahr noch ein paar Rebzeilen neu pflanzen.“ Alvaro zeigt uns, wie er die alten Terrassen erhält und die Reben so pflanzt, wie sie schon immer gestanden haben. „Hier war ein kleiner Weg, wo die Leute mit Karren und Eseln durchgefahren sind, da haben wir dann auch keine Reben gesetzt, obwohl wir jetzt oben am Weinberg vorbeikommen.“ Die Reben werden äußerst dicht gepflanzt, ca. 7.000 Stock pro Hektar, das geht nur in der aufwendigen Einzelpfahlerziehung, bei der die Reben nicht an einem Drahtrahmen hochwachsen, sondern an einem einzelnen Holzpfahl. Die Rebe ist ja schließlich eine Kletterpflanze. „Das hat den Vorteil, dass die Reben tief wurzeln müssen und sich gegenseitig im Ertrag einschränken und geringere Erträge bedeuten höhere Qualitäten. Außerdem spenden sie sich so Schatten, das kühlt die Trauben etwas. Unser Problem ist hier eher selten zu wenig Sonne …“ Als Alvaro hier anfing, standen auf den meisten Flächen des Dofí schon Reben, aber wir lernen, dass Rebe nicht gleich Rebe ist. „Vor allem die Garnacha ist die Rebe des Priorats, aber viele der Reben hier waren neuere Klone, gepflanzt in den 60er und 70er Jahren. Wir konnten das direkt vergleichen, daneben standen nämlich alte Garnacha-Reben, die wesentlich weniger Ertrag brachten, aber die Weine hatten deutlich mehr Struktur und Charakter. Wir haben also sukzessive unsere besten alten Garnacha- und Cariñena-Reben vermehrt und ausgetauscht. Auch von Syrah, Cabernet oder Merlot trennen wir uns langsam. Der Finca Dofí wird also mit der Zeit immer authentischer werden, für mich heißt das auch besser.“ Er zeigt uns die Rebzeilen. „Wir müssen hier immer wieder ausputzen. Das Unkraut machen wir nur manuell raus, aber die Rebzeilen müssen sauber gehalten werden. Bei euch im Norden, wo es viel Wasser gibt, ist das sogar ganz gut, wenn da ein paar Kräuter und etwas Gras steht, hier müssen wir sehen, dass das Wasser, wenn es denn mal kommt, tief in den Boden eindringen kann.“ Überall zwischen den Weinbergen stehen aber Bäume, Hecken, Buschwerk, denn große einheitliche Rebflächen kann man bei den verwinkelten Hügeln gar nicht anlegen. „Hier im ältesten Teil des Dofí stehen sogar noch Garnacha blanca, Macabeo und ein paar andere weiße Rebstöcke. Der gemischte Satz war früher üblich und die wenigen Prozent weiße Reben geben auch dem Rotwein mehr Frische und Finesse.“

Wir fahren über einen abenteuerlichen Abhang am Fuße des Weinbergs. In einem Gatter laufen vier Maultiere herum. „Das sind unsere“, erzählt Alvaro, „die Reben sind so eng gepflanzt und es ist alles so steil hier, dass wir mit Maultieren arbeiten statt mit Traktoren … Macht auch mehr Spaß.“ Patsch springt sofort aus dem Auto, der katalanische Hirtenhund ist in seinem Element und versucht erst einmal, die Maultiere zusammenzutreiben. Wahrscheinlich nehmen die ihn nicht richtig ernst, er sieht auch etwas wild aus, man hat ihm gerade das Fell geschoren. Schließlich drehen sie das Spiel um und treiben ihn an einer alten Bruchsteinmauer in die Enge. Alvaro muss den Retter spielen und zieht ihn, mit einem Bein auf einem Zaunpfahl, mit dem anderen in dem schottrigen Abhang balancierend, aus der Gefahrenzone. „Der bringt sich immer wieder selber in Schwierigkeiten, etwas übermütig.“

Wir fahren an Gratallops vorbei, am Straßenrand stehen ein paar moderne Kellereien, die von der Hoffnung des Priorats auf bessere Zeiten erzählen oder vielleicht auch von der Sorglosigkeit mancher Investoren. Rechts erhebt sich ein Bergrücken und zerschneidet wie ein Messer die Straße. Oben, auf einem schmalen Plateau, steht ein kleines Haus, eine Kapelle mit zwei, drei winzigen Anbauten. Wir fahren um den Berg herum und stehen plötzlich vor einer gelbrot leuchtenden Wand aus Weinbergs-Terrassen und Reben. Sie stehen einzeln auf den schmalen, in den Fels gefrästen Bändern. „L’Ermita“, sagt Alvaro. Ein paar Meter geht es einen kurvigen, sehr steilen Weg hinauf. „Wir wissen nicht, wann der Weinberg hier das erste Mal bepflanzt worden ist, aber die meisten Reben, die hier stehen, stammen von 1939. Die ganzen Terrassen, Wege, alles ist von Hand hier in den Berg gehauen worden.“ Erstaunlich, denn die Ausrichtung des Weinbergs ist Nord-Ost, aber hatte Alvaro nicht gesagt, Sonneneinstrahlung sei das geringste Problem hier? „Im L’Ermita kommt alles zusammen, was das Priorat ausmacht“, erzählt er, während wir durch den Weinberg steigen, „der extrem steile Hang, der Schiefer, der hier noch stark eisenhaltig ist, die Höhe und die Ausrichtung jedes einzelnen Weinbergs mit den passenden Reben darauf.“ Im L’Ermita ist das mittlerweile 100 % Garnacha, der extrem spät reift, teilweise wird hier nicht vor November gelesen. „Das alles war einmal Rebland“, Alvaro zeigt auf die umliegenden Hügel, „der Wald darauf ist gerade einmal 50 bis 60 Jahre alt, davor war hier alles kultiviert. Wir stehen erst wieder am Anfang. Viele denken, das Priorat sei eine fertig entwickelte Weinregion und man müsse nur eine Bodega bauen und loslegen, dabei haben wir unsere Identität noch gar nicht wirklich gezeigt. Das ist eine der besten Lagen und sicherlich einer der teuersten Weine Spaniens. Er heißt L’Ermita, weil die Lage so heißt. Da oben, das ist eine alte Einsiedlerei, eine Kapelle mit einem Wohnhaus, in dem immer noch eine Nonne lebt. Andere Weine heißen vielleicht ähnlich und kommen aus vielen verschiedenen Lagen oder aus einem Weinberg, wo noch nie vorher eine Rebe stand. Der Name sagt leider gar nichts, dabei haben die Kunden ein Anrecht darauf, zu wissen, wo ihr Wein herkommt und welche Geschichte er hat.“ „Deshalb macht ihr jetzt auch einen Ortswein? Den Vi de Vila aus Gratallops?“, fragt Inka. „Das ist verrückt. Den Vi de Vila durften wir erst gar nicht unter DOCa verkaufen, jetzt ist er eine Art Subzone. Der bessere Wein, weil er ausschließlich aus den Steillagen rund um Gratallops stammt, hat den schlechteren Status. Und Dofí und L’Ermita sind eigentlich gar nichts. Sie sind so angesehen, weil sie so gut sind und weil die Kunden uns vertrauen, aber eigentlich brauchen wir ein anderes System in Spanien. Je genauer die Herkunft, desto besser sollte der Wein sein. Gerade in diesen Regionen haben wir das Potenzial für große Terroir-Weine, wir müssen es nur ausnutzen und dazu gehört auch die Kontrolle und ein System, das die Herkunft feiner klassifiziert.“ „Und warum geht das nicht?“ „Ja, leider braucht so etwas Zeit und es gibt viele Widerstände. Vor einigen Jahren noch wollte einer der größten Weinhersteller des Landes alles unter einer DOCa Katalonien zusammengefasst wissen. Der größte gemeinsame Nenner als Ausweis der besten Qualität, was ein Unfug. Zum Glück hat er sich nicht durchsetzen können.“ Wir steigen weiter hoch im Weinberg und begutachten die Hagelschäden von gestern. In vielen Blättern sind Löcher, eine ganze Reihe der jungen, noch grünen Beeren weisen braune Risse und dunkle Flecken auf. „Das hat hier ganz schön reingeschlagen“, meint Alvaro und sieht dabei nicht glücklich aus, „aber na ja, dann müssen wir nachher weniger selektieren …“

Zurück in der Bodega drückt uns Alvaro noch zwei halbe Flaschen in die Hand, Fassproben Finca Dofí und Gratallops. „Ich würde ja gerne mit euch noch die Fässer verkosten, aber …“ es ist schon 19 Uhr und wir waren ja auch nicht primär zum Verkosten hierhergekommen. Seine Frau und Tochter holen ihn ab, es geht direkt wieder rüber ins Rioja. Wer denkt, Winzer sein wäre ein ruhiger Job, der irrt. Die Weinwelt zu verändern ist viel Arbeit. Wir setzen uns mit den beiden Probeflaschen auf den Dorfplatz von Gratallops vor unser schönes Hotel. Klar bringt man uns aus der Hotelbar zwei Gläser, dafür lassen wir auch noch was zum Verkosten für den Hotelbesitzer in der Flasche. Im Wechsel von Sonne und ein paar kalten Regentropfen probieren wir den Geist des Priorats und danach das Highlight des Tages: una caña, ein frisch gezapftes Bier.

 

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