Elio Altare - Das Glück

unter Weinbrevier

Wie oft hatten Sie schon das Gefühl einem glücklichen Menschen begegnet zu sein? Ich meine nicht jenes sprühende Glück, das man erlebt, wenn man verliebt ist oder dass man rausschreit, wenn der FC Köln gerade den Siegtreffer im Pokalfinale erzielt hat. Jenes einfache, zufriedene Glück, das man sich erst hart erarbeiten, vielleicht sogar erkämpfen muss, und das deshalb so vielen Menschen entgeht, wenn sie dann die Ruhe hätten es greifen zu können. Nach dem Besuch bei Elio Altare hatten wir das Gefühl, dieses Glück gesehen zu haben.

Das Weingut ist ein kleines, unscheinbares Gebäude. Mehr ein Wohnhaus mit einem Anbau. Silvia Altare, wie immer gut gelaunt, empfängt uns. „Mein Vater kommt gleich“, sagt sie und macht uns einen starken Espresso, „der war heute Morgen schon um fünf in den Weinbergen. Wenn es so heiß ist, dann geht er lieber ganz früh. Ich hab ihm gesagt, ihr wollt seine Geschichte und seine Meinung zu den Piemonteser Weinen hören,“ jetzt grinst sie, „ich hole euch dann in sechs Tagen wieder ab …“ Ein schlanker, ziemlich großer Hund kommt herein gehumpelt. „Das ist Frikadelle“, was sie eher französisch wie fricadell’ ausspricht, „er hat letztens Kaninchen gejagt und sich dabei die Pfote gebrochen. Er ist immer so ungeschickt.“ Bekommt dafür aber mit zärtlicher Ironie die Pfote massiert. Elio steht plötzlich da, ein schmaler, freundlicher älterer Herr mit Brille, auf den ersten Blick wirkt er ein wenig wie ein pensionierter Lateinlehrer. Er redet etwas Englisch und fühlt sich sichtlich unwohl. „Papa, du kannst auch französisch sprechen“, meint Silvia und geht. Jetzt taut er auf, unser Crashkurs in Sachen Barolo wird zwar nicht sechs Tage dauern, aber in den paar Stunden lernen wir wahrscheinlich mehr, als mancher Azubi in seinem ersten Lehrjahr. 

Elios Großvater Giuseppe zog unten von Dogliani hinauf in die Hügel des Barolo Gebietes. Er kaufte den kleinen Bauernhof unterhalb von La Morra 1948, gerade einmal fünf Hektar mit ein paar Weinbergen, Pfirsichen, Äpfeln und Haselnussbäumen. Etwas Gemüse pflanzte man für den Eigenbedarf. Fünf Hektar von denen eine große Familie leben musste. Barolo brauchte und wollte die Welt damals nicht. „Kein Wunder“, meint Elio, „dass die Versuchungen groß waren in den 50ern und 60ern alles technisch Machbare zu versuchen, um endlich sichere und größere Ernten einzufahren.“ Bauern waren arm, und Reben und Nüsse verkaufte man an die immer größer werdenden Wein- und Landwirtschaftsunternehmen. Aber es war natürlich auch die Zeit, in der man zum ersten Mal nicht befürchten musste die gesamte Ernte wegen Schädlingen, Pflanzenkrankheiten oder einfach nur schlechtem Wetter zu verlieren. Gegen alles gab es ein Mittelchen, für alles eine technische Lösung. Wer will es den Bauern verdenken, Generationen lebten in ständiger Angst vor dem Hunger, jetzt hatte man zumindest genug um die Familie zu ernähren. Vielleicht braucht es auch diese Grundlage und den Blick über die eigene Region hinaus, um den Schritt weiter zu gehen. „Mein Großvater liebte dieses Land“, erzählt Elio, „er war nicht wirklich einverstanden damit wie die Landwirtschaft jetzt aussah. Das hat mich irgendwie mitgeprägt.“ Aber neue Perspektiven? Man musste sie sich selber suchen. Anfang der 70er war Angelo Gaja von seinem Weinbaustudium aus Montpellier nach Barbaresco zurückgekehrt und mit einem neuen Önologen veränderte er die Art des Weinbaus komplett. Eine Reihe weiterer, junger Weinerzeuger, oft aus Mischbetrieben wie bei Altare, sahen die Chancen, die die Internationalisierung des Weinhandels mit sich brachte. Viele davon trieb es ins Burgund, später sollte man sie die Barolo-Boys nennen. „Im Januar 1976 bin ich zum ersten Mal ins Burgund gefahren“, erzählt Elio, „ich war wie verzaubert. Die Leute sprachen über Lagen, über Terroir, über Klone, Temperaturkontrolle und vieles mehr. Es war Wissenschaft und Leidenschaft zugleich, das war mehr als einfach nur ein landwirtschaftliches Produkt herstellen, mehr als ein Getränk.“ Als er wieder nach Hause kam, wollte er so ziemlich alles umkrempeln. „Ich wollte große Weine produzieren. Wir hatten Obstbäume in unserem besten Terroir stehen und alle unsere Reben wurden so erzogen, dass sie nicht möglichst guten, sondern möglichst viel Wein ergaben. Ich habe also meinem Vater vom Burgund erzählt, von der Chance aus dem Barolo einen großen Wein zu machen und nur noch Winzer zu sein. Das hat er nicht verstanden, man kann es ihm nicht verübeln, das war eine andere Welt damals.“ Irgendwann hat Elio dann einfach die Kettensäge aus dem Schuppen geholt und die Bäume umgelegt. „Ich kam mir vor wie Orlando furioso, der mit dem Schwert gegen eine Übermacht an Ungläubigen kämpft. Ich glaube das hat mir mein Vater nie verziehen, selbst als der Erfolg langsam kam, hat er seine Meinung nicht geändert. Das ist ein Verbrechen gegen den gesunden Menschenverstand und die Tradition hat er einmal gesagt.“ Es kamen Barrique-Fässer in den Keller, die grüne Lese, mit der man den Ertrag reduzierte, wurde eingeführt, es wurde selektiv gelesen in mehreren Durchgängen, alles bisher noch nie dagewesen im Piemont. 

Nicht nur der Vater, auch viele Nachbarn schüttelten die Köpfe. „Aber ich wollte Weine machen die bedeutend sind, die lagern können und von der einzigartigen Region erzählen“, meint er nachdenklich. „Wahrscheinlich bin ich mehr Traditionalist als die meisten damals geglaubt haben. Wisst ihr, Henry Jayer, mein großer Lehrer im Burgund, hat einmal gesagt: Ein Wein ist gut, wenn er jung gut ist und wenn er nach zehn Jahren gut ist und natürlich auch nach zwanzig Jahren. Es war damals hier im Barolo üblich zu den tanninharten, säurebetonten Weinen zu sagen, sie bräuchten halt 30 bis 40 Jahre, bis sie überhaupt trinkbar seien, das wäre halt so im Barolo. Aber es gab keine Garantie dafür, man öffnete sie nach so langer Zeit und wenn man Glück hatte waren sie wirklich groß. Man brauchte aber viel Glück, denn in aller Regel hatten sie heftige flüchtige Säuren, wirkten ausgezehrt oder oxidiert. Dann konnte man wenigstens sagen: Ach, den hätte man schon vor zehn Jahren trinken müssen …“ Die Mazeration, die Standzeit die Beeren und Most zusammen verbringen, um Gerb- und Aromastoffe zu extrahieren, war eines seiner großen Themen. Im Piemont galt damals, je länger desto besser. Dreißig Tage galten eher als eine Art Untergrenze. „Aber wer hat das denn festgelegt? Hat das jemals jemand hinterfragt gehabt bis dahin?!?“ Er redet sich in Rage, als müsse er die Kämpfe von damals noch einmal führen. „Ich wusste das Weinmachen heißt, dass man nie auslernt. Man muss sich ständig neu erfinden, daher hab ich mir von Anfang an alles aufgeschrieben.“ Er holt einen Kalender hervor, ein dickes, etwas zerfleddertes Buch, in dem er kreuz und quer zu jedem Jahrgang die wichtigsten Eckdaten, Fragen, Meinungen notiert hat. Er blättert darin herum. „Da, 1994. Was ein Jahrgang. Schwierig. Viele beschreiben ihn als schlecht. Klar, wenn ich damals die Trauben dreißig Tage lang auf der Maische gelassen hätte wäre es wahrscheinlich eine Katastrophe geworden,“ er zeigt mit dem Finger auf eine Seite in der fett etwas über das Thema geschrieben steht. „Da steht es. 36 Stunden, nicht mehr. Das reicht. Hab noch ein paar Flaschen unten, den müssen wir gleich einmal probieren.“ Wir gehen in den Keller, ordentlich und extrem sauber ist es hier. „Wenn man elegante Weine machen will, muss man auf jede Kleinigkeit achten, im Weinberg und im Keller“, sagt er und führt uns durch seinen privaten Keller in dem Weine aus aller Welt liegen. Viel Burgund versteht sich und auch sein Archiv. „Das ist mein Gedächtnis“, sagt er, „hier liegen noch alle Jahrgänge, die ich gemacht habe. Zusammen mit meinem Buch kann ich dann sehen, was warum so geworden ist. Man muss jeden Jahrgang hinterfragen … Ach, mögt ihr eigentlich Dolcetto?“ Wir stehen vor einem Regal in dem einige angestaubte Flaschen liegen. „Alle sagen immer der kann nicht reifen. Was für ein Quatsch, ein guter Dolcetto reift wunderbar! Hier, 2005, der sollte jetzt herrlich sein.“ Er nimmt die Flasche mit, während ein zweiter Hund, ähnlich wie Fricadell’, nur in klein und dick, ankommt und uns beschnuppert. „Der muss immer gekrault werden“, meint Elio. Machen wir natürlich, dabei legt er den Kopf schief und grinst. 

Es ist Mittag. „Sollen wir was essen?“, fragt Elio mit einem deutlich weniger begeisterten Tonfall. Silvia, die dazugekommen ist lacht: „Er meint ob er mit euch ins Restaurant gehen muss oder ob wir uns zusammen in die Küche setzen können, um da ein paar Zucchini und Salat aus dem Garten und etwas Käse aus seiner Käserei zu essen.“ Küche! Natürlich! Elio holt noch eine Salami, die jemand aus der Nachbarschaft macht, und zwei Flaschen Weißwein von seinen ligurischen Weinbergen. „Das ist nicht weit weg“, erzählt er, „aber früher war das eine Weltreise. Mein Vater ist auf seiner Hochzeitsreise nach Turin gefahren und in der Generation meines Großvaters haben wahrscheinlich die meisten Piemonteser niemals das Meer gesehen, obwohl es keine 100 Kilometer entfernt ist.“ In Cinque Terre hat er zwei Hektar uralte Weinberge, die in steilen Terrassen über dem Meer hängen, vor dem Verfall gerettet und keltert dort einen einmaligen Weißwein. „Das ist mein Hobby“, sagt er und schenkt von dem goldgelben 09er ein. Schönes Hobby, als Winzer alte Weinberge mit autochthonen Reben retten. Er schiebt uns zwei Käse rüber, einen frischen und einen etwas gereiften. „Der kommt daher, wo unser Geld hingeht“, sagt Silvia lachend. „Ah,“ antwortet Elio, „probiert ihn, dann wisst ihr warum ich das mache.“ Im abgelegenen Tal Castelmagno in den Piemonteser Alpen hat er dabei geholfen eine Käserei und einen bescheidenen Tourismus in einem kleinen, fast gänzlich verfallenen Dorf aufzubauen. „Die Alpen sind Kulturland durch und durch, ähnlich wie unsere Weinberge“, erklärt er, „wir können es nur erhalten, wenn wir es nutzen, und darin investiere ich.“ Das mit dem Investieren meint er nicht im klassischen Sinne mit einem entsprechenden Return of Invest, aber den Käse, der wirklich einmalig ist, kann man natürlich auch als solchen ansehen. „Was soll es denn, wer weiß wie lange ich noch lebe, da investiere ich halt mal ein paar tausend Euro in eine Käserei, aber wenn ich da hoch in das Tal fahre und mir meinen Käse abhole, das kann man doch gar nicht mit Geld aufwiegen. Und wenn da eines Tages auch mal wieder Leute wohnen in dem Dorf und was haben, wovon sie leben können, das wäre doch großartig, dann hätte ich doch wirklich was geschaffen.“ Silvia nickt und lächelt.

Wir probieren abwechselnd den 05er Dolcetto und den 94er Barolo. Dolcetto, zwölf Jahre alt. Hatten wir noch nie probiert. Man merkt ihm die Reife an, aber er ist ein sehr guter Wein, geradezu auf den Punkt und dabei noch sehr saufig. Der 94er Barolo kommt schlank, feinnervig und unheimlich elegant daher, ein echter Nebbiolo-Burgunder. „Von wegen schlechtes Jahr“, meint Elio und stellt die Pfanne mit den Zucchini auf den Tisch, „man muss nur hinhören, erst auf die Reben, dann auf die Trauben. Aber meine Weine müssen ja nicht jedem schmecken. Eigentlich mache ich sie mittlerweile nur noch für mich. Wenn mir jemand sagt: ‚Elio, deine Weine müssen so und so sein, sonst gefallen sie mir nicht‘. In Ordnung. Es gibt genug Wein da draußen in der Welt, lass uns Freunde bleiben und du trinkst was anderes. Ich bin mittlerweile ziemlich zufrieden mit den Sachen die ich mache.“ Da draußen ist es für Juni schon extrem heiß und so bleiben wir gerne am Mittagstisch bei Zucchini, Salat, Käse und selbstgebackenem Brot etwas länger sitzen. In die Weinberge wollen wir nicht mehr unbedingt gehen jetzt in der Mittagshitze. „Gleich wird Elio sagen: Ich gehe mir mal die Zähne putzen“, meint Silvia, „und dann kommt er nicht wieder …“ „Ja, an so einem Tag nach so einem guten Essen ist die Siesta wichtig,“ sagt Elio lachend. „Ich finde ‚Zähneputzen‘ auch sehr wichtig nach dem Essen“, sage ich und wir machen uns langsam auf. Vor allem müssen wir auch erst einmal diesen Schnellkurs in Sachen Piemonteser Weine, Piemonteser Lebensfreude und sanfter Weinrevolution verarbeiten. Und wir müssen darüber nachdenken, wie man zu diesem Glück, zu dieser doch permanent in Bewegung befindlichen Zufriedenheit kommt. Wahrscheinlich muss man es gar nicht ergreifen, dieses Glück voll ruhiger Dynamik, man muss es nur aushalten können.

 

CINQUETERRE IN LIGURIEN
Es sind ganz spezielle Weißweine, die Elio Altare in der ligurischen Cinque-Terre auf steilen Terrassen direkt am Mittelmeer bereitet. Zusammen mit der Familie Bonanni bewirtschaftet er hier gerade einmal zwei Hektar Reben, aber mit solch einer Leidenschaft, ohne die die mühselige Arbeit an den terrassierten Hängen wohl gar nicht möglich wäre. Ligurien gehört für viele nur insofern zur Weinwelt, als das man hier eher mittelmäßige, dafür aber besonders günstige Weine finden kann. Etwas Außergewöhnliches kommt hier niemanden in den Sinn. Niemanden, außer Elio Altare, der sich hier den alten Bosco und Albarola Reben verschrieben hat und dabei gerade einmal 5.600 Flaschen pro Jahr produziert, die aber alle von der Hingabe zu dieser wunderschönen, verlassenen Region in Ligurien erzählen.

Drei wunderbar kompromisslose und eigenwillige Jahrgänge konnten wir glücklicherweise in unserem Keller versammeln und freuen uns, sie Ihnen nun zu präsentieren:

2010 CINQUETERRE BIANCO 
In 2010 ist dieser ligurische Weiße etwas leichter und floraler ausgefallen, dabei hat er die typische prägnante Säureader und ist sehr straff. Das salzige Finish, das die Nähe des Meeres, auf den die Weinberge blicken, erahnen lässt, ist nicht ganz so stark ausgeprägt, dafür besitzt er eine markante, kräutrig-frische Länge, die ihn animierend lange trägt. 8 – 10 °C 

 37,00 €   (0,75l; 1l = 49,33 €)

 

2009 CINQUETERRE BIANCO 
Der 2009er ist stark von der typisch salzigen Aromatik des Mittelmeers geprägt. Er besitzt eine frische, an gezuckerte Grapefruit erinnernde Saftigkeit und ausgeprägte Noten von getrockneten südlichen Kräutern. Dabei bleibt er sehr strukturiert und lange nach. 8 – 10 °C 

 38,00 €   (0,75l; 1l = 50,67 €)

 

 

WEITERE WEINTIPPS

2016 DOLCETTO D’ALBA 
Der Dolcetto ist eine der am meist unterschätzten Rebsorten überhaupt. Das der Wein hieraus sehr gut reifen kann hat uns Elio Altare bei unserem Besuch bewiesen, indem er uns einen 2005er zum Verkosten gegeben hat, der absolut frisch und vollkommen auf der Höhe war. Zum Glück muss man aber nicht so lange warten, denn der 2016er, den wir Ihnen empfehlen möchten, bereitet mit seiner saftigen und beerigen Art schon jetzt unheimlich viel Trinkfreude. Im sehr guten Jahrgang ist so ein gut strukturierter und wie immer stilsicherer Dolcetto entstanden, der in seiner Eigenständigkeit die Erwartungen mehr als erfüllt. 14-16 °C 

 14,90 €   (0,75l; 1l = 19,87 €)

 

2016 NEBBIOLO LANGHE 
Nebbiolo, die große, edle Rebsorte des Piemonts. Wer echte Piemonteser Klasse zu einem Alltagspreis will, findet bei den Langhe Nebbiolo mittlerweile grandiose Weine. Natürlich erst recht bei einem Nebbiolo Großmeister wie Elio Altare. Sein Nebbiolo zeigt sich bereits in der Jugend ansprechender als die Baroli, ist jedoch etwas weniger dicht, aber trotzdem kein Leichtgewicht. Feine Textur, geradezu burgundisch duftet er nach Waldbeeren, süßen Gewürzen und Blüten. Herrlich ausgewogen bietet er großen Trinkgenuss, mit beeindruckend reifen und zugleich frischen Tanninen. Ein Wein den man einfach lieben muss. 16 – 18 °C 

 18,50 €   (0,75l;1l = 24,67 €)

 

2013 BAROLO 
Dieser ‚Guts-Barolo‘ entstammt aus verschiedenen Lage, wie es traditionell in der Region üblich war. Bevor man über Einzellagen gesprochen hat, wurde die Möglichkeit, eine „Cuvée“ aus verschiedenen Lagen zu vinifizieren, von den Winzern genutzt, um das Maximum an Ausgewogenheit und Reife in jedem Jahrgang herauskitzeln zu können. So ist dieser Barolo Jahr für Jahr ein Aushängeschild des Weingutes, der immer mit innerer Harmonie und Eleganz beeindruckt. Jahrgangsbedingt kommt in 2013 noch ein gehöriges Maß an vitaler Saftigkeit und griffigen Tanninen ins Spiel, die ihn zu einer ausgesprochen delikaten Angelegenheit machen. Ein absolutes Highlight mit großem Reifepotential! 16 – 18 °C 

 64,00 €   (0,75l; 1l = 85,33 €)

 

 

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