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Tasca d'Almerita

Keine Frage, ohne die Familie Tasca d‘Almerita wäre der sizilianische Wein heute nicht das, was er ist. Und man würde die Weine der süditalienischen Insel außerhalb Italiens womöglich kaum wahr nehmen. Kann ein einziger Betrieb so einen Einfluss haben? Ja, denn was diese Familie über acht Generationen hinweg in Punkto Weinbau und auch Weinqualität geschaffen hat, hatte großen Einfluss auf die sizilianische Weinkultur und gab damit entscheidende Impulse auch für andere Winzer. Dabei fing alles ganz klein an, Anfang des 18. Jahrhunderts, als Lucio und Carmelo Mastrogiovanni Tasca das Landgut Regaleali kauften, Landwirtschaft betrieben, Nachfahren zeugten, die als Schriftsteller, Juristen, Politiker Karriere machten, den Adelstitel des Conte d’Almerita erbten – und schließlich in den 1920er Jahren nicht nur einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb gründeten, sondern sich auch mit Leidenschaft dem Weinbau widmeten. Heute betreibt die Familie Tasca Conti d’Almerita neben dem Stammhaus Tenuta di Regaleali die Weingüter Tascante, Whitaker, Sallier de la Tour und Capofaro. Das im Jahr 2012 vom Gambero Rosso, dem führenden italienischen Weinguide, zur Kellerei des Jahres gekürte Unternehmen, setzt mit seinen Weinen aus sowohl autochthonen sizilianischen als auch internationalen Rebsorten immer wieder aufs Neue Maßstäbe, was die Qualität und auch die Terroirtypizität sizilianischer Weine betrifft. Auch in Sachen Nachhaltigkeit ist das von Familienoberhaupt Lucio Tasca d’Almerita (in seiner Jugend übrigens erfolgreicher Reiter und 1960 Olympiateilnehmer) und seinen Söhnen Guiseppe und Alberto geführte Weingut in Sizilien tonangebend. Das Weingut erhielt 2017 als erster italienischer Betrieb sowohl die staatliche VIVA-Zertifizierung als auch die Zertifizierung nach SOStain, einer im Jahr 2010 initierten sizilianischen Nachhaltigkeitsinitiative.

Steckbrief

Inhaber: Lucio Tasca d'Almerita, zusammen mit seinen Söhnen Guiseppe und Alberto.

Kellermeister: Laura Orsi, Carlo Ferrini

Region, Ort: Sizilien. Tasca d’Almerita hat mehrere Produktionsstandorte. Hauptsitz ist die Tenuta di Regaleali, hinzu kamen über die Jahre das Weingut Tascante (Ätna-Region) Sallier de la Tour (im Nordwesten), das Weingut Whitaker (auf der Insel Mozai) sowie Capofaro (Salina)

Gründungsjahr: 1830

Rebsorten rot: Nero d’Avola, Cabernet Sauvignon, Perricone

Rebsorten weiß: Inzolia, Catarratto Bianco, Sauvignon Tasca, Grecanico, Grillo, Chardonnay

Terroir: mit seinen fünf Weingütern deckt Tasca d’Almerita die wichtigsten sizilianischen Terroirs ab, darunter die vulkanischen Böden der Ätnaregion und auf Salina.

Rebfläche: ca. 500 Hektar

Produktion: 3.253.000 Flaschen

Besonderheit: Richard Wagner war 1882 zu Gast in der Villa Tasca und vollendete hier den dritten Akt des Parsifal.

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Tasca d'Almerita

Keine Frage, ohne die Familie Tasca d‘Almerita wäre der sizilianische Wein heute nicht das, was er ist. Und man würde die Weine der süditalienischen Insel außerhalb Italiens womöglich kaum wahr nehmen. Kann ein einziger Betrieb so einen Einfluss haben? Ja, denn was diese Familie über acht Generationen hinweg in Punkto Weinbau und auch Weinqualität geschaffen hat, hatte großen Einfluss auf die sizilianische Weinkultur und gab damit entscheidende Impulse auch für andere Winzer. Dabei fing alles ganz klein an, Anfang des 18. Jahrhunderts, als Lucio und Carmelo Mastrogiovanni Tasca das Landgut Regaleali kauften, Landwirtschaft betrieben, Nachfahren zeugten, die als Schriftsteller, Juristen, Politiker Karriere machten, den Adelstitel des Conte d’Almerita erbten – und schließlich in den 1920er Jahren nicht nur einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb gründeten, sondern sich auch mit Leidenschaft dem Weinbau widmeten. Heute betreibt die Familie Tasca Conti d’Almerita neben dem Stammhaus Tenuta di Regaleali die Weingüter Tascante, Whitaker, Sallier de la Tour und Capofaro. Das im Jahr 2012 vom Gambero Rosso, dem führenden italienischen Weinguide, zur Kellerei des Jahres gekürte Unternehmen, setzt mit seinen Weinen aus sowohl autochthonen sizilianischen als auch internationalen Rebsorten immer wieder aufs Neue Maßstäbe, was die Qualität und auch die Terroirtypizität sizilianischer Weine betrifft. Auch in Sachen Nachhaltigkeit ist das von Familienoberhaupt Lucio Tasca d’Almerita (in seiner Jugend übrigens erfolgreicher Reiter und 1960 Olympiateilnehmer) und seinen Söhnen Guiseppe und Alberto geführte Weingut in Sizilien tonangebend. Das Weingut erhielt 2017 als erster italienischer Betrieb sowohl die staatliche VIVA-Zertifizierung als auch die Zertifizierung nach SOStain, einer im Jahr 2010 initierten sizilianischen Nachhaltigkeitsinitiative.

Steckbrief

Inhaber: Lucio Tasca d'Almerita, zusammen mit seinen Söhnen Guiseppe und Alberto.

Kellermeister: Laura Orsi, Carlo Ferrini

Region, Ort: Sizilien. Tasca d’Almerita hat mehrere Produktionsstandorte. Hauptsitz ist die Tenuta di Regaleali, hinzu kamen über die Jahre das Weingut Tascante (Ätna-Region) Sallier de la Tour (im Nordwesten), das Weingut Whitaker (auf der Insel Mozai) sowie Capofaro (Salina)

Gründungsjahr: 1830

Rebsorten rot: Nero d’Avola, Cabernet Sauvignon, Perricone

Rebsorten weiß: Inzolia, Catarratto Bianco, Sauvignon Tasca, Grecanico, Grillo, Chardonnay

Terroir: mit seinen fünf Weingütern deckt Tasca d’Almerita die wichtigsten sizilianischen Terroirs ab, darunter die vulkanischen Böden der Ätnaregion und auf Salina.

Rebfläche: ca. 500 Hektar

Produktion: 3.253.000 Flaschen

Besonderheit: Richard Wagner war 1882 zu Gast in der Villa Tasca und vollendete hier den dritten Akt des Parsifal.

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