SPERI


Das Weingut

Der Name des Valpolicella ist womöglich aus einer Mischung von Latein und Altgriechisch entstanden; „val poly cellae“ heißt in etwa „Tal vieler Keller“. Sicher ist allerdings, dass es auch schon in antiker Zeit, als Latein hier Umgangssprache war, Weinbau in der Region gegeben hat. Der berühmteste Wein der Region, der Amarone hat selbst auch schon eine bis ins 16. Jahrhundert zurückreichende Geschichte. 

Die Familie Speri ist noch nicht ganz so lange dabei, aber mittlerweile wird das Weingut Speri immerhin auch schon in der siebten Generation als Familienbetrieb geführt. Gegründet wurde es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Seitdem ist man von einem kleinen Rebgarten hinterm Haus zur heutigen Größe von 60 Hektar angewachsen – mittlerweile arbeiten mehr als zehn Familienmitglieder im Betrieb mit. 

 

Weiter im Text nach den Weinen 

Der Steckbrief

  • Inhaber: Familie Speri
  • Kellermeister: Alberto und Giuseppe Speri 
  • Region: Venetien | Valpolicella 
  • Gründungsjahr: Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 
  • Rebsorten weiß: -
  • Rebsorten rot: Corvina, Corvinone, Rondinella, Molinara, Oseleta
  • Produktion: 400.000 Flaschen/Jahr
  • Rebfläche: 60 Hektar
  • Stilistik: Traditioneller Stil, d.h. die Weine sollen so natürlich wie möglich behandelt und auch belassen werden, Eleganz und Langlebigkeit der Weine stehen im Vordergrund 
  • Terroir: Vulkangestein, Kalk und Lehm 
  • Lieblingswein von Alberto Speri: „Der Amarone Monte Sant´Urbano! Der Amarone ist der Wein, dem die Valpolicella-Region ihr neues Image verdankt. 

SPERI

Der Name des Valpolicella ist womöglich aus einer Mischung von Latein und Altgriechisch entstanden; „val poly cellae“ heißt in etwa „Tal vieler Keller“. Sicher ist allerdings, dass es auch schon in antiker Zeit, als Latein hier Umgangssprache war, Weinbau in der Region gegeben hat. Der berühmteste Wein der Region, der Amarone hat selbst auch schon eine bis ins 16. Jahrhundert zurückreichende Geschichte. 

Die Familie Speri ist noch nicht ganz so lange dabei, aber mittlerweile wird das Weingut Speri immerhin auch schon in der siebten Generation als Familienbetrieb geführt. Gegründet wurde es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Seitdem ist man von einem kleinen Rebgarten hinterm Haus zur heutigen Größe von 60 Hektar angewachsen – mittlerweile arbeiten mehr als zehn Familienmitglieder im Betrieb mit. 

Weiter im Text nach den Weinen →

Alle Weine von Speri

Alle lieben ihn! Diese Rotweincuvée von Markus Schneider ist inzwischen fast zu ...

Alle lieben ihn! Diese Rotweincuvée von Markus Schneider ist inzwischen fast zu einem guten Freund geworden: man kennt und schätzt ihn. Daher freuen wir uns schon sehr auf den Ursp...

9,10 € 0,75l (1l = 12,13 €)
Bestellen
lieferbar

Die Entdeckung des Jahres

Haben Sie schon einmal etwas von der Rebsorte Marselan gehört? Noch nicht? Kein ...

Haben Sie schon einmal etwas von der Rebsorte Marselan gehört? Noch nicht? Kein Wunder, da sie doch nicht weit verbreitet. Ein Umstand den wir sehr bedauern, da dieser Abkömmling v...

9,50 € 0,75l (1l = 12,67 €)
Bestellen
lieferbar

Der Lugana I Frati 2016 von Cà dei Frati mit seinem feinen, blumigen Duft paart ...

Der Lugana I Frati 2016 von Cà dei Frati mit seinem feinen, blumigen Duft paart eine angenehme Leichtigkeit und raffinierte Eleganz mit hohem aromatischem Anspruch. Er schmeckt del...

11,90 € 0,75l (1l = 15,87 €)
Bestellen
lieferbar

Er erscheint etwas dunkler als die klassischen Vertreter der Chianti Classico, d...

Er erscheint etwas dunkler als die klassischen Vertreter der Chianti Classico, dennoch rennt Fonterutoli nicht einfach der Mode hinterher, vielmehr ist der Classico des Castello ei...

15,50 € 0,75l (1l = 20,67 €)
Bestellen
lieferbar

Ein Liter Grauburgunder zum Verlieben vom Weingut Weedenborn. Sortentypisch, ang...

Ein Liter Grauburgunder zum Verlieben vom Weingut Weedenborn. Sortentypisch, angenehm fülliger und zugleich erfrischender und unkomplizierter Grauburgunder, der zu vielen Gelegenhe...

7,50 € 1l (1l = 7,50 €)
Bestellen
lieferbar

"Ruut und wiess wie lieb ich dich", singt man in Köln herzlich gerne, insbesonde...

"Ruut und wiess wie lieb ich dich", singt man in Köln herzlich gerne, insbesondere jetzt wo der FC wieder im europäischen Wettbewerb Fußball spielt. Die letzten FC-Jahre gingen ste...

11,00 € 0,75l (1l = 14,67 €)
Bestellen
lieferbar

91 Parker

Der feinherbe 2015er Kabinett aus dem Graacher Himmelreich von Markus Molitor ha...

Der feinherbe 2015er Kabinett aus dem Graacher Himmelreich von Markus Molitor hat uns bei der Verkostung seiner neuen Weine so gut gefallen, dass wir ihn uns gleich exklusiv gesich...

15,90 € 0,75l (1l = 21,20 €)
Bestellen
lieferbar

Das Weingut Alois Lageder arbeitet für das Projekt Cantina Riff mit kleinen Wein...

Das Weingut Alois Lageder arbeitet für das Projekt Cantina Riff mit kleinen Weinbauern zusammen, die im Gebiet der Tre Venezie Pinot Grigio, Merlot und Cabernet anbauen. Gemeinsam ...

6,90 € 0,75l (1l = 9,20 €)
Bestellen
lieferbar

1 Glas Gambero Rosso

Col Vetoraz liegt auf dem gleichnamigen Hügel in Santo Stefano di Valdobbiadene....

Col Vetoraz liegt auf dem gleichnamigen Hügel in Santo Stefano di Valdobbiadene. Hier baut die Familie Miotto schon seit Generationen Weine an. Aber erst mit dem Eintritt von Franc...

9,50 € 0,75l (1l = 12,67 €)
Bestellen
lieferbar

Speri Fortsetzung

Ein Weinberg, der besonders mit den Speris verbunden ist, heißt Sant'Urbano. Die Familien-Cru liegt auf einem Bergrücken. Hier haben schon Großvater und Urgroßvater der heutigen Generation die Steine zu Weinbergsmauern aufgeschichtet. Sie haben auch die Reben im Pergola-System gepflanzt, wie es hier der Tradition entspricht. 

Einige der Stöcke, die aus Urgroßvaters Zeiten stammen, tragen noch heute Früchte. Aus dem Ertrag des Berges werden ein Amarone Classico gemacht, der das Flaggschiff von Speri darstellt und ein ebenso spannender Valpolicella Classico. Die Trauben werden in einem speziell dafür gebauten Haus direkt auf dem Weinberg getrocknet. Weil es dort im Winter während der Trocknung kalt und gut durchlüftet ist, trocknen die Trauben schonender und sind weniger anfällig für Schimmel. Für den Valpolicella Classico trocknen die Trauben etwa 20 bis 25 Tage. Für den Amarone dauert der Prozess wesentlich länger und kann bis zu vier Monate in Anspruch nehmen. Die Speris sind Meister darin, die, bei diesem Verfahren massenhaft drohenden, Weinfehler auszuschließen: Ihre Weine sind nie muffig, von Fehlern bei der Trocknung oder tintig-marmeladig, weil beim Trocknen alle Säure verloren gegangen ist. 

Die Begeisterung für den Wein merkt man auch daran, dass die Familie sich für Erhalt und Neukultivierung autochthoner Rebsorten einsetzt oder daran, dass Carlo Speri zusammen mit dem Koch Bruno Barbieri ein Kochbuch erarbeitet hat, in dem Trauben von 28 alten Rebsorten Verwendung finden. 

 

Lesen Sie → hier alles über unseren Besuch bei Speri

 

Speri Fortsetzung

Ein Weinberg, der besonders mit den Speris verbunden ist, heißt Sant'Urbano. Die Familien-Cru liegt auf einem Bergrücken. Hier haben schon Großvater und Urgroßvater der heutigen Generation die Steine zu Weinbergsmauern aufgeschichtet. Sie haben auch die Reben im Pergola-System gepflanzt, wie es hier der Tradition entspricht. 

Einige der Stöcke, die aus Urgroßvaters Zeiten stammen, tragen noch heute Früchte. Aus dem Ertrag des Berges werden ein Amarone Classico gemacht, der das Flaggschiff von Speri darstellt und ein ebenso spannender Valpolicella Classico. Die Trauben werden in einem speziell dafür gebauten Haus direkt auf dem Weinberg getrocknet. Weil es dort im Winter während der Trocknung kalt und gut durchlüftet ist, trocknen die Trauben schonender und sind weniger anfällig für Schimmel. Für den Valpolicella Classico trocknen die Trauben etwa 20 bis 25 Tage. Für den Amarone dauert der Prozess wesentlich länger und kann bis zu vier Monate in Anspruch nehmen. Die Speris sind Meister darin, die, bei diesem Verfahren massenhaft drohenden, Weinfehler auszuschließen: Ihre Weine sind nie muffig, von Fehlern bei der Trocknung oder tintig-marmeladig, weil beim Trocknen alle Säure verloren gegangen ist. 

Die Begeisterung für den Wein merkt man auch daran, dass die Familie sich für Erhalt und Neukultivierung autochthoner Rebsorten einsetzt oder daran, dass Carlo Speri zusammen mit dem Koch Bruno Barbieri ein Kochbuch erarbeitet hat, in dem Trauben von 28 alten Rebsorten Verwendung finden. 

Lesen Sie hier alles über unseren Besuch bei Speri

 

Der Steckbrief

  • Inhaber: Familie Speri
  • Kellermeister: Alberto und Giuseppe Speri 
  • Region: Venetien | Valpolicella 
  • Gründungsjahr: Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 
  • Rebsorten weiß: -
  • Rebsorten rot: Corvina, Corvinone, Rondinella, Molinara, Oseleta
  • Produktion: 400.000 Flaschen/Jahr
  • Rebfläche: 60 Hektar
  • Stilistik: Traditioneller Stil, d.h. die Weine sollen so natürlich wie möglich behandelt und auch belassen werden, Eleganz und Langlebigkeit der Weine stehen im Vordergrund 
  • Terroir: Vulkangestein, Kalk und Lehm 
  • Lieblingswein von Alberto Speri: „Der Amarone Monte Sant´Urbano! Der Amarone ist der Wein, dem die Valpolicella-Region ihr neues Image verdankt.