Château Miraval

Château Miraval ist mittlerweile nicht nur Heimat des Hollywood-Glam-Paares Brangelina, nein, hier werden auch prämierte Weine gemacht. Wein gab es hier zwar schon immer und er war nicht unwichtig, aber auch immer nur zur Versorgung der Bewohner von Miraval und vielleicht für den lokalen Markt gedacht. Das änderte sich, als Jolie und Pitt das Anwesen kauften und es änderte sich in einer erstaunlichen Art und Weise. „Vom Weinmachen hatten wir ja keine Ahnung“, meint Brad Pitt, „aber wir waren der Meinung, wenn wir hier schon welchen machen, dann soll er auch zu den Besten der Region gehören.“

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Château Miraval

Château Miraval ist mittlerweile nicht nur Heimat des Hollywood-Glam-Paares Brangelina, nein, hier werden auch prämierte Weine gemacht.

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Alle Weine des Châteaus Miraval

Markus Schneider genialer Grauburgunder aus dem sonnigen Jahrgang 2016 strotzt n...

Markus Schneider genialer Grauburgunder aus dem sonnigen Jahrgang 2016 strotzt nur so vor feinen reifen Früchten und herrlichem Burgunder-Schmelz. Die Trauben stammen von verschied...

9,10 € 0,75l (1l = 12,13 €)
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Eine ganz besondere Selektion ist der Lugana Borlettino von Cà dei Frati: nur au...

Eine ganz besondere Selektion ist der Lugana Borlettino von Cà dei Frati: nur ausgesuchte Trauben werden zum Teil in neuen Holzfässern ausgebaut, wodurch der Wein komplexer und run...

14,90 € 0,75l (1l = 19,87 €)
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Markus Schneider kann Riesling auch im 1,0l Format! Der "Ein Liter Riesling" 201...

Markus Schneider kann Riesling auch im 1,0l Format! Der "Ein Liter Riesling" 2016 vom Ellerstädter Weingut ist ein typisch pfälzisch-saftiger Trinkwein. Er zeigt herzhaften, frisch...

7,70 € 1l (1l = 7,70 €)
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Markus Schneider ist der Meister für trinkfreudige, unkomplizierte und fruchtbet...

Markus Schneider ist der Meister für trinkfreudige, unkomplizierte und fruchtbetonte Weine aus der Pfalz. So ist auch der Weißburgunder 2016 typisch Schneider: eine exotische, brei...

9,10 € 0,75l (1l = 12,13 €)
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Der Lugana I Frati 2016 von Cà dei Frati mit seinem feinen, blumigen Duft paart ...

Der Lugana I Frati 2016 von Cà dei Frati mit seinem feinen, blumigen Duft paart eine angenehme Leichtigkeit und raffinierte Eleganz mit hohem aromatischem Anspruch. Er schmeckt del...

11,90 € 0,75l (1l = 15,87 €)
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Alle lieben ihn! Diese Rotweincuvée von Markus Schneider ist inzwischen fast zu ...

Alle lieben ihn! Diese Rotweincuvée von Markus Schneider ist inzwischen fast zu einem guten Freund geworden: man kennt und schätzt ihn. Daher freuen wir uns schon sehr auf den Ursp...

9,10 € 0,75l (1l = 12,13 €)
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Ein Liter Grauburgunder zum Verlieben vom Weingut Weedenborn. Sortentypisch, ang...

Ein Liter Grauburgunder zum Verlieben vom Weingut Weedenborn. Sortentypisch, angenehm fülliger und zugleich erfrischender und unkomplizierter Grauburgunder, der zu vielen Gelegenhe...

7,50 € 1l (1l = 7,50 €)
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91 Parker

Der feinherbe 2015er Kabinett aus dem Graacher Himmelreich von Markus Molitor ha...

Der feinherbe 2015er Kabinett aus dem Graacher Himmelreich von Markus Molitor hat uns bei der Verkostung seiner neuen Weine so gut gefallen, dass wir ihn uns gleich exklusiv gesich...

15,90 € 0,75l (1l = 21,20 €)
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Ein Gedicht von einem Rosé vom bekannten Lugana Weingut Ca dei Frati. Die Rebstö...

Ein Gedicht von einem Rosé vom bekannten Lugana Weingut Ca dei Frati. Die Rebstöcke stehen fast direkt am Ufer des Gardasees, dessen mildernder Einfluss auf das Klima erlaubt, die ...

11,90 € 0,75l (1l = 15,87 €)
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Château Miraval Fortsetzung

Brad nimmt zwar schon mal selbst die Motorsäge in die Hand, um alte, verfallene Terrassen von Sträuchern und Dornenhecken zu befreien, aber so richtig Winzer wollten Brangelina gar nicht werden. Über Freunde haben sie dann Kontakt zur Familie Perrin gefunden. „Die Weine kannten wir schon länger, aber wir hatten irgendwie gar nicht daran gedacht, Partner mit ins Boot zu holen. Eigentlich wollten wir nur ein paar Ratschläge. Jetzt sind wir bei dem Weingut 50/50-Partner geworden.“ Immerhin ein Halbwinzer sozusagen.

Marc Perrin war bei dem ersten Besuch von Miraval sofort begeistert. „Das ist hier ein abgeschlossenes kleines Tal, direkt auf der Grenze zwischen der Côtes de Provence und der deutlich kühleren Coteaux Varois. Dazu ganz unterschiedliche Bodenarten und durch die Hänge die Möglichkeit, auf verschiedenen Meereshöhen anzubauen“, erzählt er, „das ist das Beste der Provence auf kleinem Raum zusammengefasst." 

Mit dem 12er kam der erste Rosé des Joint Ventures Pitt, Jolie & Perrin auf den Markt und natürlich war der Hype riesig. „Gala-Wein“ verspotteten ihn manche Weinkenner, bevor sie ihn überhaupt verkostet hatten. Als dann der WineSpectator ihn zum Rosé des Jahres wählte, war die Verwunderung groß, denn hier wurde blind und ohne Promi-Bonus verkostet. Nur war er da bei uns schon ausverkauft.

„Die Schwierigkeit war, die Idee umzusetzen, die wir beim Verkosten vieler Provence-Weine mit Brad und Angelina entwickelt hatten. Der typische Provence-Rosé muss hell und trotzdem strahlend sein, das führt oft zu sehr leichten Weinen. Wir wollten aber einen Wein, der neben der Frische noch sehr saftig daherkommt und eine fleischige Fülle besitzt, ohne dabei störende Tannine zu haben. Also kamen wir auf die Idee, die 5 % Syrah-Reben, die hauptsächlich für die Farbe und Struktur sorgen, nach dem Saignée-Verfahren zu behandeln. Wir machen also quasi einen Rotwein und ziehen frühzeitig, bevor er zu viel Farbe und Gerbstoffe bekommt, einen Teil des Mostes ab. Diese kleine Menge bauen wir dann in gebrauchten Barriques aus. Der etwas höhere Sauerstoff-Kontakt und die ganz leichten Barrique-Noten geben diesem Teil der Cuvée die Struktur. Grenache und Cinsault, die den Hauptteil der Cuvée bilden, werden schließlich zügig abgepresst, sodass sie fast als Weißwein in die Cuvée kommen.

Das alles ergibt einen puristischen Provence-Roséwein, bei dem die Leichtigkeit nicht die oberste Tugend ist. Anklänge an Kirschen, Erdbeeren und Rosenblüten finden sich in ihm, wie auch Bohnenkraut und andere typische Kräuter der Provence, und bei alledem bleibt er verführerisch saufig. Erfreulich auch: Weder die Hollywood-Stars noch die Star-Winzer haben auf eine Art Promi-Bonus für ihren Wein bestanden. Für einen Rosé ist er nicht gerade billig, aber für einen Provence-Rosé wiederum erstaunlich günstig und selbst, nachdem die beiden ersten Ernten in kurzer Zeit ausverkauft waren, hat man die Preise nicht erhöht. So entgeht man erfolgreich dem Schickimicki-Image und sticht viele der namhaften Konkurrenten aus. Und auch der erste Rotwein von Miraval aus den Rebsorten Syrah, Grenache und Cinsault kann sich sehen lassen wie auch der Blanc aus Rolle und Grenache blanc. 

 

 

Château Miraval Fortsetzung

Brad nimmt zwar schon mal selbst die Motorsäge in die Hand, um alte, verfallene Terrassen von Sträuchern und Dornenhecken zu befreien, aber so richtig Winzer wollten Brangelina gar nicht werden. Über Freunde haben sie dann Kontakt zur Familie Perrin gefunden. „Die Weine kannten wir schon länger, aber wir hatten irgendwie gar nicht daran gedacht, Partner mit ins Boot zu holen. Eigentlich wollten wir nur ein paar Ratschläge. Jetzt sind wir bei dem Weingut 50/50-Partner geworden.“ Immerhin ein Halbwinzer sozusagen.

Marc Perrin war bei dem ersten Besuch von Miraval sofort begeistert. „Das ist hier ein abgeschlossenes kleines Tal, direkt auf der Grenze zwischen der Côtes de Provence und der deutlich kühleren Coteaux Varois. Dazu ganz unterschiedliche Bodenarten und durch die Hänge die Möglichkeit, auf verschiedenen Meereshöhen anzubauen“, erzählt er, „das ist das Beste der Provence auf kleinem Raum zusammengefasst." 

Mit dem 12er kam der erste Rosé des Joint Ventures Pitt, Jolie & Perrin auf den Markt und natürlich war der Hype riesig. „Gala-Wein“ verspotteten ihn manche Weinkenner, bevor sie ihn überhaupt verkostet hatten. Als dann der WineSpectator ihn zum Rosé des Jahres wählte, war die Verwunderung groß, denn hier wurde blind und ohne Promi-Bonus verkostet. Nur war er da bei uns schon ausverkauft.

„Die Schwierigkeit war, die Idee umzusetzen, die wir beim Verkosten vieler Provence-Weine mit Brad und Angelina entwickelt hatten. Der typische Provence-Rosé muss hell und trotzdem strahlend sein, das führt oft zu sehr leichten Weinen. Wir wollten aber einen Wein, der neben der Frische noch sehr saftig daherkommt und eine fleischige Fülle besitzt, ohne dabei störende Tannine zu haben. Also kamen wir auf die Idee, die 5 % Syrah-Reben, die hauptsächlich für die Farbe und Struktur sorgen, nach dem Saignée-Verfahren zu behandeln. Wir machen also quasi einen Rotwein und ziehen frühzeitig, bevor er zu viel Farbe und Gerbstoffe bekommt, einen Teil des Mostes ab. Diese kleine Menge bauen wir dann in gebrauchten Barriques aus. Der etwas höhere Sauerstoff-Kontakt und die ganz leichten Barrique-Noten geben diesem Teil der Cuvée die Struktur. Grenache und Cinsault, die den Hauptteil der Cuvée bilden, werden schließlich zügig abgepresst, sodass sie fast als Weißwein in die Cuvée kommen.

Das alles ergibt einen puristischen Provence-Roséwein, bei dem die Leichtigkeit nicht die oberste Tugend ist. Anklänge an Kirschen, Erdbeeren und Rosenblüten finden sich in ihm, wie auch Bohnenkraut und andere typische Kräuter der Provence, und bei alledem bleibt er verführerisch saufig. Erfreulich auch: Weder die Hollywood-Stars noch die Star-Winzer haben auf eine Art Promi-Bonus für ihren Wein bestanden. Für einen Rosé ist er nicht gerade billig, aber für einen Provence-Rosé wiederum erstaunlich günstig und selbst, nachdem die beiden ersten Ernten in kurzer Zeit ausverkauft waren, hat man die Preise nicht erhöht. So entgeht man erfolgreich dem Schickimicki-Image und sticht viele der namhaften Konkurrenten aus. Und auch der erste Rotwein von Miraval aus den Rebsorten Syrah, Grenache und Cinsault kann sich sehen lassen wie auch der Blanc aus Rolle und Grenache blanc.