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Friedrich Becker

Hier ist das Elsass so nah, dass man Steine nach Frankreich hinüberwerfen könnte. Schweigen markiert das Südliche Ende der Pfälzer Weinstraße und die Grenze zum Nachbarland. Nicht, dass es hier irgendjemandem in den Sinn käme, Steine zu werfen. Eigentlich hat man sich immer ganz gut verstanden, auch über die Grenze hinweg und so ist es auch zu erklären, dass das Weingut Friedrich Becker in beiden Ländern Weinberge hat. Sogar Parzellen in Grand Cru Lagen des Elsass sind dabei.

Das frankophile bei der Familie Becker (die Männer heißen eigentlich alle Fritz mit Vornamen, das kann bei insgesamt vier Fritzens schon mal unübersichtlich werden) ist sehr ausgeprägt. Die Beckers sind Burgunderspezialisten, Lagenweine aus Spätburgunder, Grauburgunder und Chardonnay sind ihre Passion, während Riesling eine wichtige Nebensache bleibt. Der Urgroßvater hatte nicht nur einen landwirtschaftlichen Mischbetrieb (man könnte auch sagen: Bauernhof), wo neben vielen anderen Aktivitäten auch Wein gemacht wurde, sondern auch eine Gastwirtschaft. Hier gingen von jeher die besten Fässer Wein aus eigener Produktion hin, während der Rest als Fassware verkauft wurde.

Heute ist das Weingut dank dem älteren Fritz Becker vor allem für seine hervorragenden Spätburgunder bekannt. Die vereinen in sich Komplexität, Hedonismus und Typizität. Kein Wunder, war doch ein Besuch in der Domaine de la Romanée-Conti die Initialzündung für ihn, ein eigenes Weingut zu gründen und sich dem Burgunder zu verschreiben. Der jüngere Fritz ist seit einigen Jahren im Weingut und hat nicht nur noch eine kleine Steigerung beim Rotwein zu verantworten, sondern hat sich vor allem darum gekümmert, auch die Weißweine gleichzuziehen. So kann man sich heute beim Weingut Friedrich Becker über eine ausgewogene Kollektion freuen, die neben Spätburgundern, die in der internationalen Spitze mitspielen, auch fantastische Weißweine enthält. Wie die besten Burgunder sind es allesamt Weine, die zum Essen brillieren, die aber auch Stoff für einen ganzen Abend der Meditation bieten.

 

Steckbrief

  • Inhaber: Friedrich und Friedrich Wilhelm Becker
  • Kellermeister: Friedrich Wilhelm Becker
  • Gründungsjahr: 1973
  • Rebsorten: 60 % Burgundersorten, 22 % Riesling
  • Rebfläche: 30 Hektar
  • Produktion: ca. 120.000 Flaschen
  • Terroir: Kalkmergel, Muschelkalk, Lehm, Sandstein und Sandsteinverwitterung
  • Produktion:  ca. 120.000 Flaschen / Jahr
  • Terroir: Kalkmergel, Muschelkalk, Lehm, Sandstein und Sandsteinverwitterung
  • Lagen: Sankt Paul, Kammerberg, Heydenreich
Hier ist das Elsass so nah, dass man Steine nach Frankreich hinüberwerfen könnte. Schweigen markiert das Südliche Ende der Pfälzer Weinstraße und die Grenze zum Nachbarland. Nicht, dass es hier... mehr erfahren
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Friedrich Becker

Hier ist das Elsass so nah, dass man Steine nach Frankreich hinüberwerfen könnte. Schweigen markiert das Südliche Ende der Pfälzer Weinstraße und die Grenze zum Nachbarland. Nicht, dass es hier irgendjemandem in den Sinn käme, Steine zu werfen. Eigentlich hat man sich immer ganz gut verstanden, auch über die Grenze hinweg und so ist es auch zu erklären, dass das Weingut Friedrich Becker in beiden Ländern Weinberge hat. Sogar Parzellen in Grand Cru Lagen des Elsass sind dabei.

Das frankophile bei der Familie Becker (die Männer heißen eigentlich alle Fritz mit Vornamen, das kann bei insgesamt vier Fritzens schon mal unübersichtlich werden) ist sehr ausgeprägt. Die Beckers sind Burgunderspezialisten, Lagenweine aus Spätburgunder, Grauburgunder und Chardonnay sind ihre Passion, während Riesling eine wichtige Nebensache bleibt. Der Urgroßvater hatte nicht nur einen landwirtschaftlichen Mischbetrieb (man könnte auch sagen: Bauernhof), wo neben vielen anderen Aktivitäten auch Wein gemacht wurde, sondern auch eine Gastwirtschaft. Hier gingen von jeher die besten Fässer Wein aus eigener Produktion hin, während der Rest als Fassware verkauft wurde.

Heute ist das Weingut dank dem älteren Fritz Becker vor allem für seine hervorragenden Spätburgunder bekannt. Die vereinen in sich Komplexität, Hedonismus und Typizität. Kein Wunder, war doch ein Besuch in der Domaine de la Romanée-Conti die Initialzündung für ihn, ein eigenes Weingut zu gründen und sich dem Burgunder zu verschreiben. Der jüngere Fritz ist seit einigen Jahren im Weingut und hat nicht nur noch eine kleine Steigerung beim Rotwein zu verantworten, sondern hat sich vor allem darum gekümmert, auch die Weißweine gleichzuziehen. So kann man sich heute beim Weingut Friedrich Becker über eine ausgewogene Kollektion freuen, die neben Spätburgundern, die in der internationalen Spitze mitspielen, auch fantastische Weißweine enthält. Wie die besten Burgunder sind es allesamt Weine, die zum Essen brillieren, die aber auch Stoff für einen ganzen Abend der Meditation bieten.

 

Steckbrief

  • Inhaber: Friedrich und Friedrich Wilhelm Becker
  • Kellermeister: Friedrich Wilhelm Becker
  • Gründungsjahr: 1973
  • Rebsorten: 60 % Burgundersorten, 22 % Riesling
  • Rebfläche: 30 Hektar
  • Produktion: ca. 120.000 Flaschen
  • Terroir: Kalkmergel, Muschelkalk, Lehm, Sandstein und Sandsteinverwitterung
  • Produktion:  ca. 120.000 Flaschen / Jahr
  • Terroir: Kalkmergel, Muschelkalk, Lehm, Sandstein und Sandsteinverwitterung
  • Lagen: Sankt Paul, Kammerberg, Heydenreich
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