Fontanabianca

Auf einem Hügelkamm liegt Bordini mit dem Weingut Fontanabianca, direkt gegenüber des malerischen, mittelalterlichen Ort Neive. Dass hier ein Zentrum der Weinkultur ist, sieht man sofort: Die Landgüter liegen oben auf den Hügeln, unten in den Tälern stehen Wäldchen oder Obstbäume, aber der Löwenanteil des Landes, die Hänge, stehen voller Reben. Seit einigen Jahren weht hier bei Fontanabianca ein frischer Wind und Urheber dafür ist Matteo Pola. Der junge Winzer hat den Wein seiner Familie hin zu einem neuen, schlanken Stil verändert. Eine ungewöhnliche Spielart des piemontesischen Weins, so freimütig und zugänglich sind die Weine der Langhe sonst selten.

Die beiden Freunde Franco Pola und Ottavio Ferro haben den Grundstein des Weinguts Fontanabianca in den späten 60er Jahren gelegt. Bis in die 80er Jahre wurde die Produktion an die Kooperative verkauft. Erst die Söhne der Gründer, Aldo Pola und Bruno Ferro, haben mit eigenem Wein angefangen. Sie erzielten mit den Barberas, vor allem denen von Einzellagen wie dem Hausberg Bordini, große Erfolge. Heute liegt das Weingut vollständig in der Verantwortung von Matteo Pola und somit bereits der dritten Generation. Bruno Ferro hat sich kürzlich aus dem Geschäft zurückgezogen, aber Aldo arbeitet immer noch tatkräftig im Keller mit und unterstützt Matteo bei der Umsetzung seiner Vision von Fontanabianca.

Vor allem die Einstiegsweine haben uns direkt überzeugt. Fontanabianca ist nämlich dadurch sympathisch, dass man darauf achtet, auch wirklich in allen Preislagen nicht nur ansprechende, sondern bestmögliche Weine zu machen. Sie zeichnen sich durch zurückhaltenden Einsatz von Holz aus, sodass die Weine auch jung schon einen reifen Eindruck machen. Hier soll der Charakter der Gegend um Neive durch die Trauben ausgedrückt werden. Der Ort ist Mitglied der Vereinigung der schönsten Dörfer Italiens, dazu kommen Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Bewohner – Matteo Pola macht mit seinem Fontanabianca ebenso schönen, freundlich aufgeschlossenen Wein. 

Lesen Sie → hier alles über unseren Besuch bei Fontanabianca

 

Steckbrief Fontanabianca

  • Inhaber: Aldo Pola
  • Kellermeister: Aldo und Matteo Pola 
  • Region: Piemont
  • Rebsorten weiß: Arneis
  • Rebsorten rot: Dolcetto, Barbera, Nebbiolo
  • Produktion: ca. 70.000 Flaschen/Jahr
  • Rebfläche: 14 Hektar
  • Stilistik: Fein strukturierte und elegante Weine, die das Terroir von Neive widerspiegeln. 
  • Terroir: Kalk und Lehm 

 

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Fontanabianca

Auf einem Hügelkamm liegt Bordini mit dem Weingut Fontanabianca, direkt gegenüber des malerischen, mittelalterlichen Ort Neive. Dass hier ein Zentrum der Weinkultur ist, sieht man sofort: Die Landgüter liegen oben auf den Hügeln, unten in den Tälern stehen Wäldchen oder Obstbäume, aber der Löwenanteil des Landes, die Hänge, stehen voller Reben. Seit einigen Jahren weht hier bei Fontanabianca ein frischer Wind und Urheber dafür ist Matteo Pola. Der junge Winzer hat den Wein seiner Familie hin zu einem neuen, schlanken Stil verändert. Eine ungewöhnliche Spielart des piemontesischen Weins, so freimütig und zugänglich sind die Weine der Langhe sonst selten.

Die beiden Freunde Franco Pola und Ottavio Ferro haben den Grundstein des Weinguts Fontanabianca in den späten 60er Jahren gelegt. Bis in die 80er Jahre wurde die Produktion an die Kooperative verkauft. Erst die Söhne der Gründer, Aldo Pola und Bruno Ferro, haben mit eigenem Wein angefangen. Sie erzielten mit den Barberas, vor allem denen von Einzellagen wie dem Hausberg Bordini, große Erfolge. Heute liegt das Weingut vollständig in der Verantwortung von Matteo Pola und somit bereits der dritten Generation. Bruno Ferro hat sich kürzlich aus dem Geschäft zurückgezogen, aber Aldo arbeitet immer noch tatkräftig im Keller mit und unterstützt Matteo bei der Umsetzung seiner Vision von Fontanabianca.

Vor allem die Einstiegsweine haben uns direkt überzeugt. Fontanabianca ist nämlich dadurch sympathisch, dass man darauf achtet, auch wirklich in allen Preislagen nicht nur ansprechende, sondern bestmögliche Weine zu machen. Sie zeichnen sich durch zurückhaltenden Einsatz von Holz aus, sodass die Weine auch jung schon einen reifen Eindruck machen. Hier soll der Charakter der Gegend um Neive durch die Trauben ausgedrückt werden. Der Ort ist Mitglied der Vereinigung der schönsten Dörfer Italiens, dazu kommen Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Bewohner – Matteo Pola macht mit seinem Fontanabianca ebenso schönen, freundlich aufgeschlossenen Wein. 

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Steckbrief Fontanabianca

  • Inhaber: Aldo Pola
  • Kellermeister: Aldo und Matteo Pola 
  • Region: Piemont
  • Rebsorten weiß: Arneis
  • Rebsorten rot: Dolcetto, Barbera, Nebbiolo
  • Produktion: ca. 70.000 Flaschen/Jahr
  • Rebfläche: 14 Hektar
  • Stilistik: Fein strukturierte und elegante Weine, die das Terroir von Neive widerspiegeln. 
  • Terroir: Kalk und Lehm 

 

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