Faiveley

Seit sieben Generationen macht die Familie Faiveley nun Wein im Burgund. Waren es anfangs noch begeisterungsfähige Enthusiasten wie der Schuster Pierre Faiveley oder der Gipser und Malermeister Joseph Faiveley, lenken heute natürlich Vollblutwinzer wie Erwan Faiveley und seine Schwester Eve die Geschicke des Weinguts. Dabei sind die Grundlagen schon damals von den ersten beiden Faiveleys geschaffen worden. Der Gründer Pierre arbeitete als Négociant, der Trauben einkaufte und daraus hervorragende Weine machte. Dieser Teil des Unternehmens wird auch heute noch gepflegt. Sein Neffe Joseph begann dann systematisch mit dem Ankauf hervorragender Weinparzellen. Darunter auch das Grand Cru Clos des Cortons, das später zum Symbol für die Domaine Faiveley werden sollte. Zunächst mal ist es eine Monopollage des Weinguts. Dazu kommt aber ein Gerichtsurteil von 1930, nach dem es zu Verwechslungen mit anderen Corton-Weinen kommen könnte, wenn man den Namen so stehen lassen würde. Deswegen muss der Name der Eigentümer seitdem zugesetzt werden. Das Clos ist übrigens ein Teil der Lage Le Rognet et Corton und wird nicht einzeln auf Karten verzeichnet.

 

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Seit sieben Generationen macht die Familie Faiveley nun Wein im Burgund. Waren es anfangs noch begeisterungsfähige Enthusiasten wie der Schuster Pierre Faiveley oder der Gipser und Malermeister Joseph Faiveley, lenken heute natürlich Vollblutwinzer wie Erwan Faiveley und seine Schwester Eve die Geschicke des Weinguts. Dabei sind die Grundlagen schon damals von den ersten beiden Faiveleys geschaffen worden. Der Gründer Pierre arbeitete als Négociant, der Trauben einkaufte und daraus hervorragende Weine machte. Dieser Teil des Unternehmens wird auch heute noch gepflegt. Sein Neffe Joseph begann dann systematisch mit dem Ankauf hervorragender Weinparzellen. Darunter auch das Grand Cru Clos des Cortons, das später zum Symbol für die Domaine Faiveley werden sollte. Zunächst mal ist es eine Monopollage des Weinguts. Dazu kommt aber ein Gerichtsurteil von 1930, nach dem es zu Verwechslungen mit anderen Corton-Weinen kommen könnte, wenn man den Namen so stehen lassen würde. Deswegen muss der Name der Eigentümer seitdem zugesetzt werden. Das Clos ist übrigens ein Teil der Lage Le Rognet et Corton und wird nicht einzeln auf Karten verzeichnet.

 

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