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Dr. Bürklin-Wolf

Bürklin-Wolf zählt nicht erst seit gestern zur Spitze der deutschen Weinwelt. Schon seit Generationen gilt das Gut an der Weinstraße als eines der besten Deutschlands. Dennoch hat sich seit dem Beginn der 90er Jahre hier nochmal einiges getan. Bettina Büklin-von Guradze hat damals begonnen, das Gut sehr konsequent auf Qualität einzustellen. Manches wurde vereinfacht, so gibt es heutzutage fast nur noch Riesling. Anderes wurde revolutioniert, so hat man bei Bürklin-Wolf als eines der ersten Weingüter auf biodynamische Landwirtschaft umgestellt. Nicht aus Ideologie, sondern vor allem, um den besten, klarsten Ausdruck im Wein zu erzielen.

Ein weiterer Aspekt, der zeigt, wie pragmatisch man bei Bürklin-Wolf dann doch zu Werk geht, ist die Konsequenz, mit der die Lagenphilosophie schon sehr früh mit Leben gefüllt wurde. Seit 1994 benutzt das Weingut seine eigene Lagenklassifikation in P.C., G.C., dazu sind seit neuestem auch Village-Weine gekommen. Die Begriffe sind dabei dem burgundischen Modell entlehnt, aber auf den Flaschen steht nicht Premier Cru und Grand Cru, sondern nur die Abkürzung. Die Einteilung der Lagen basiert auf einer alten, königlich-bayerischen Lagenkarte und zeitgenössischen Bodenanalysen. Man hat es schon seit mehr als 26 Jahren ernst gemeint mit dem Herkunftsgedanken. Was natürlich auch kein Wunder ist, wenn man über Parzellen in Lagen wie dem Forster Kirchenstück verfügt. Das ist bei weitem nicht alles. Sechs P.C. und neun G.C.-Lagen hat Bürklin-Wolf. Sie alle verfügen über ihren ganz eigenen, klaren Ausdruck. Das wird spätestens klar, wenn man die Weine direkt miteinander vergleicht.

Geschäftsführer Steffen Brahner: „Das Terroir ist das Ziel! Das zeigt sich schon alleine daran, dass wir schon sehr lange die Rebsorte nicht mehr auf das Frontetikett schreiben. Ein Pechstein muss schmecken wie ein Pechstein und ein Kirchenstück wie ein Kirchenstück. Der Riesling ist schlussendlich nur das Medium, um das Terroir im Wein abzubilden.“

Bürklin-Wolf zählt nicht erst seit gestern zur Spitze der deutschen Weinwelt. Schon seit Generationen gilt das Gut an der Weinstraße als eines der besten Deutschlands. Dennoch hat sich seit... mehr erfahren
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Dr. Bürklin-Wolf

Bürklin-Wolf zählt nicht erst seit gestern zur Spitze der deutschen Weinwelt. Schon seit Generationen gilt das Gut an der Weinstraße als eines der besten Deutschlands. Dennoch hat sich seit dem Beginn der 90er Jahre hier nochmal einiges getan. Bettina Büklin-von Guradze hat damals begonnen, das Gut sehr konsequent auf Qualität einzustellen. Manches wurde vereinfacht, so gibt es heutzutage fast nur noch Riesling. Anderes wurde revolutioniert, so hat man bei Bürklin-Wolf als eines der ersten Weingüter auf biodynamische Landwirtschaft umgestellt. Nicht aus Ideologie, sondern vor allem, um den besten, klarsten Ausdruck im Wein zu erzielen.

Ein weiterer Aspekt, der zeigt, wie pragmatisch man bei Bürklin-Wolf dann doch zu Werk geht, ist die Konsequenz, mit der die Lagenphilosophie schon sehr früh mit Leben gefüllt wurde. Seit 1994 benutzt das Weingut seine eigene Lagenklassifikation in P.C., G.C., dazu sind seit neuestem auch Village-Weine gekommen. Die Begriffe sind dabei dem burgundischen Modell entlehnt, aber auf den Flaschen steht nicht Premier Cru und Grand Cru, sondern nur die Abkürzung. Die Einteilung der Lagen basiert auf einer alten, königlich-bayerischen Lagenkarte und zeitgenössischen Bodenanalysen. Man hat es schon seit mehr als 26 Jahren ernst gemeint mit dem Herkunftsgedanken. Was natürlich auch kein Wunder ist, wenn man über Parzellen in Lagen wie dem Forster Kirchenstück verfügt. Das ist bei weitem nicht alles. Sechs P.C. und neun G.C.-Lagen hat Bürklin-Wolf. Sie alle verfügen über ihren ganz eigenen, klaren Ausdruck. Das wird spätestens klar, wenn man die Weine direkt miteinander vergleicht.

Geschäftsführer Steffen Brahner: „Das Terroir ist das Ziel! Das zeigt sich schon alleine daran, dass wir schon sehr lange die Rebsorte nicht mehr auf das Frontetikett schreiben. Ein Pechstein muss schmecken wie ein Pechstein und ein Kirchenstück wie ein Kirchenstück. Der Riesling ist schlussendlich nur das Medium, um das Terroir im Wein abzubilden.“

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