Bruno Rocca - der Grandseigneur des Barbaresco


Gregory Hecht & Francois Bannier

Das Weingut

Leicht wie eine Feder, trotzdem im Auftreten bestimmt und klar wie das geschriebene Wort. Das sind die Assoziationen, die mit den ikonischen Etiketten der Weine von Bruno Rocca aus dem Piemont hervorgerufen werden sollen. Auf den meisten seiner Flaschen sind Schreibfedern, je nach Wein mal eine strenge und aufrechte, mal eine buschige oder eine geschwungene. Ganz unaufdringlich wird suggeriert, welche Art Wein da wohl in der Flasche ist. Ähnlich wie die Etiketten sind aber auch die Weine trotz aller Unterschiede durch einen gemeinsamen Stil sofort erkennbar: Bruno Rocca setzt vollkommen auf Eleganz. Aus Nebbiolo genau wie aus Barbera, Dolcetto und Chardonnay entstehen hier federleichte, duftende Weine, die eher ätherisch als mächtig wirken. Das gilt im Vergleich mit anderen Barbareschi, aber ebenso und vielleicht sogar umso mehr mit dem großen Nachbarn Barolo, der ebenfalls aus der Nebbiolo-Traube gekeltert wird ...

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Der Steckbrief

  • Inhaber: Bruno Rocca
  • Region: Piemont | Barbaresco 
  • Gründungsjahr: 1834
  • Rebsorten weiß: Chardonnay 
  • Rebsorten rot: Nebbiolo, Dolcetto, Barbera
  • Produktion: ca. 65.000 Flaschen/Jahr
  • Rebfläche: 15 Hektar
  • Stilistik: Hier machen drei Generationen zusammen Wein! Passion, Eleganz, Finesse, Tradition und Herkunft stecken in den Weinen
  • Terroir: Mergel, Sand- und Kalkgestein, Lehm und Ton
  • Besonderheiten: Der Weinberg von Rabajà ist einer der historischsten, berühmtesten und ausgesuchten Crus von Barbaresco
  • Zitat Bruno Rocca: „There is not an occasion for a wine, but there is a wine for any occasion.”

Bruno Rocca

Der Grandseigneuer des Barbaresco

Leicht wie eine Feder, trotzdem im Auftreten bestimmt und klar wie das geschriebene Wort. Das sind die Assoziationen, die mit den ikonischen Etiketten der Weine von Bruno Rocca aus dem Piemont hervorgerufen werden sollen. Auf den meisten seiner Flaschen sind Schreibfedern, je nach Wein mal eine strenge und aufrechte, mal eine buschige oder eine geschwungene. Ganz unaufdringlich wird suggeriert, welche Art Wein da wohl in der Flasche ist. Ähnlich wie die Etiketten sind aber auch die Weine trotz aller Unterschiede durch einen gemeinsamen Stil sofort erkennbar: Bruno Rocca setzt vollkommen auf Eleganz. Aus Nebbiolo genau wie aus Barbera, Dolcetto und Chardonnay entstehen hier federleichte, duftende Weine, die eher ätherisch als mächtig wirken. Das gilt im Vergleich mit anderen Barbareschi, aber ebenso und vielleicht sogar umso mehr mit dem großen Nachbarn Barolo, der ebenfalls aus der Nebbiolo-Traube gekeltert wird.

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Alle Weine von Bruno Rocca

Der Fralù von Bruno Rocca ist dem Nachwuchs gewidmet. Nicht nur kommen hierfür a...

Der Fralù von Bruno Rocca ist dem Nachwuchs gewidmet. Nicht nur kommen hierfür ausschließlich die Nebbiolo-Trauben junger Rebstöcke zur Verwendung, sondern der Wein ist auch Brunos...

18,50 € 0,75l (1l = 24,67 €)
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Der Dolcetto Trifolé von Bruno Rocca stammt vom berühmten Cru Rabajà, dem Boden,...

Der Dolcetto Trifolé von Bruno Rocca stammt vom berühmten Cru Rabajà, dem Boden, auf dem Brunos Erfolg fußt. Hier wachsen nicht nur die Nebbiolo-Trauben für den Hauptwein Barbaresc...

12,50 € 0,75l (1l = 16,67 €)
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94 Galloni

Der typische Barbaresco von der Paradelage Rabajà des Weinguts Bruno Rocca – das...

Der typische Barbaresco von der Paradelage Rabajà des Weinguts Bruno Rocca – das Gut liegt direkt in der Mitte der Cru, thront auf dem Hügel mit Blick auf Neive. Dieser Barbaresco ...

65,90 € 0,75l (1l = 87,87 €)
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92 Parker

Mit dem Barbaresco hat Bruno Rocca eine besondere Beziehung. In diesem Wein drüc...

Mit dem Barbaresco hat Bruno Rocca eine besondere Beziehung. In diesem Wein drückt sich sein besonderer Stil klar aus. Er zügelt die Holznoten, setzt dafür besondere Fässer ein, fü...

37,90 € 0,75l (1l = 50,53 €)
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95 Galloni

Der Riserva Currà stammt von einem Cru in Nieve. Der Weinberg liegt in südwestli...

Der Riserva Currà stammt von einem Cru in Nieve. Der Weinberg liegt in südwestlicher Richtung und hat einen kalkhaltigen, lehmigen Boden, der dem Wein eine deutlich blumige, würzig...

Schatzkammerwein

139,00 € 0,75l (1l = 185,33 €)
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Den Fralù hat Bruno Rocca seinen Kindern Francesco und Luisa gewidmet. Aus ihren...

Den Fralù hat Bruno Rocca seinen Kindern Francesco und Luisa gewidmet. Aus ihren Vornamen setzt sich auch der Name Fralù zusammen. Für den Wein wird nur der Ertrag junger Nebbiolo-...

39,50 € 1,5l (1l = 26,33 €)
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92 Galloni

In der Magnum-Flasche kommt Bruno Roccas Barbaresco, sein Vorzeigewein, besonder...

In der Magnum-Flasche kommt Bruno Roccas Barbaresco, sein Vorzeigewein, besonders gut zur Geltung. Bruno hat seinen ganz persönlichen Stil an diesem Tropfen perfektioniert, die Hol...

76,90 € 1,5l (1l = 51,27 €)
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94 Galloni

Das Weingut Bruno Rocca thront obenauf mitten in der fantastischen Rabajà-Lage. ...

Das Weingut Bruno Rocca thront obenauf mitten in der fantastischen Rabajà-Lage. Hierher stammt dieser Barbaresco, den man demnach wohl als Hauswein der Familie bezeichnen kann. Abe...

145,00 € 1,5l (1l = 96,67 €)
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Bruno Rocca Fortsetzung

Den Grundstein für das heutige Weingut legte Brunos Großmutter Maria Adelaide. 1958 sorgte sie dafür, dass der Weinberg Rabajà gekauft wurde und das Gut selbst auf die Hügelkuppe mitten in die Lage gebaut wurde. Schon damals war der Wein von diesem Hügel einer der begehrtesten der Gegend, sogar die Kooperative füllte ihn gesondert ab und gab die Herkunft an. Insofern waren die Bedingungen also schon ziemlich gut, als Bruno Rocca die Zeichen der Zeit erkannte und als einer der damals „Modernisten“ geschimpften jungen Wilden begann, seinen Wein mit im Burgund abgeschauten Methoden auszubauen. Er verwendete im Ausbau zu einem hohen Anteil französische Barriques und setzte auf naturnahen Anbau. Immerhin hat es Rocca, der „Grandseigneur des Barbaresco“, sogar geschafft, aus dem Schatten des stilprägenden Angelo Gaja herauszutreten. Der Barbaresco von der Cru Rabajà ist heute das Flaggschiff der Weine, die seit 1978 unter eigenem Namen gefüllt werden.

Seit einigen Jahren sind es die Kinder Luisa und Francesco, die immer mehr das Heft des Handelns übernehmen. Während Luisa sich vor allem um Marketing kümmert, bekommt Francesco immer mehr Verantwortung für den Wein. Die Liebe zum Weinberg hat er vom Vater geerbt. Dort fand er seine natürliche Wirkungsstätte, dazu kommt mittlerweile nach und nach auch die Kellerarbeit. Dabei bevorzugt der Sprössling einen traditionelleren Ausbaustil mit großen Holzfässern. Aber die Barriques seien heute wie damals nebensächlich gewesen, findet Bruno Rocca. Es geht für ihn und die Familie immer vor allem um den Weinberg. Dort werde der Wein eigentlich gemacht. Im Keller, so Francesco, werde nur herausgearbeitet, was letztlich vorher schon festgeschrieben wurde. Die Weine erzählen eine Geschichte, auch dafür steht die Schreibfeder. Wir würden sagen: Es sind immer neue Variationen der Geschichte vom Boden und von der Familie Rocca.

 

Lesen Sie → hier alles über unseren Besuch bei Bruno Rocca

 

 

 

Bruno Rocca Fortsetzung

Den Grundstein für das heutige Weingut legte Brunos Großmutter Maria Adelaide. 1958 sorgte sie dafür, dass der Weinberg Rabajà gekauft wurde und das Gut selbst auf die Hügelkuppe mitten in die Lage gebaut wurde. Schon damals war der Wein von diesem Hügel einer der begehrtesten der Gegend, sogar die Kooperative füllte ihn gesondert ab und gab die Herkunft an. Insofern waren die Bedingungen also schon ziemlich gut, als Bruno Rocca die Zeichen der Zeit erkannte und als einer der damals „Modernisten“ geschimpften jungen Wilden begann, seinen Wein mit im Burgund abgeschauten Methoden auszubauen. Er verwendete im Ausbau zu einem hohen Anteil französische Barriques und setzte auf naturnahen Anbau. Immerhin hat es Rocca, der „Grandseigneur des Barbaresco“, sogar geschafft, aus dem Schatten des stilprägenden Angelo Gaja herauszutreten. Der Barbaresco von der Cru Rabajà ist heute das Flaggschiff der Weine, die seit 1978 unter eigenem Namen gefüllt werden.

Seit einigen Jahren sind es die Kinder Luisa und Francesco, die immer mehr das Heft des Handelns übernehmen. Während Luisa sich vor allem um Marketing kümmert, bekommt Francesco immer mehr Verantwortung für den Wein. Die Liebe zum Weinberg hat er vom Vater geerbt. Dort fand er seine natürliche Wirkungsstätte, dazu kommt mittlerweile nach und nach auch die Kellerarbeit. Dabei bevorzugt der Sprössling einen traditionelleren Ausbaustil mit großen Holzfässern. Aber die Barriques seien heute wie damals nebensächlich gewesen, findet Bruno Rocca. Es geht für ihn und die Familie immer vor allem um den Weinberg. Dort werde der Wein eigentlich gemacht. Im Keller, so Francesco, werde nur herausgearbeitet, was letztlich vorher schon festgeschrieben wurde. Die Weine erzählen eine Geschichte, auch dafür steht die Schreibfeder. Wir würden sagen: Es sind immer neue Variationen der Geschichte vom Boden und von der Familie Rocca. 

 

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Der Steckbrief

  • Inhaber: Bruno Rocca
  • Region: Piemont | Barbaresco 
  • Gründungsjahr: 1834
  • Rebsorten weiß: Chardonnay 
  • Rebsorten rot: Nebbiolo, Dolcetto, Barbera
  • Produktion: ca. 65.000 Flaschen/Jahr
  • Rebfläche: 15 Hektar
  • Stilistik: Hier machen drei Generationen zusammen Wein! Passion, Eleganz, Finesse, Tradition und Herkunft stecken in den Weinen
  • Terroir: Mergel, Sand- und Kalkgestein, Lehm und Ton
  • Besonderheiten: Der Weinberg von Rabajà ist einer der historischsten, berühmtesten und ausgesuchten Crus von Barbaresco
  • Zitat Bruno Rocca: „There is not an occasion for a wine, but there is a wine for any occasion.”
Gregory Hecht & Francois Bannier