Bodegas Castaño

Familie Castaño

Der kleine Ort Yecla, die Heimat der Bodegas Castaño liegt mitten im spanischen Nichts. Hundert Kilometer sind es zur Küste und eine fast endlose, heiß-staubige Ebene zieht sich bis nach Madrid. Links und rechts gibt es schroffe Felsgruppen und Berghänge, aber sonst macht man, wie die beiden Autobahnen in die Hauptstadt, eher einen großen Bogen um den Ort.

Für Weinliebhaber ist Yecla aber ein kleines Eldorado. Gerade einmal 4.500 Hektar stehen unter Reben (nur 3 % der Anbaufläche des Bordeaux), aber die haben es in sich. Weil man im Yecla lange kein Geld für neue, effektivere und modernere Rebstöcke oder Bewässerungssysteme und den ganzen Schnickschnack aus der Industrialisierungszeit des Weins in den Achtzigern hatte, blieben viele der alten Rebstöcke einfach stehen. Jetzt, da man wieder mehr auf Qualität statt auf Sangria-Wein setzt, sind diese echtes Gold wertund das Grundkapital für die großartigen Weine der Familie Castaño.

Die große Kunst der Familie Castaño ist es, exzellente Weine zu teilweise unfassbaren Preisen anzubieten. Die flachen, großflächigen Espinal- Weinberge südwestlich von Yecla machen die Arbeit eigentlich auch recht einfach und da hier das Land nicht teuer ist, kommt man auch mit geringeren Erträgen zurecht. Durch den hellen, mit Kalksteinen durchsetzten Lehmboden werden die Weine auch bei großer Hitze nicht zu schwer und die große Hingabe, die die Castaños auch für diese günstigen Weine an den Tag legen, schmeckt man im Glas direkt.

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Bodegas Castaño
Familie Castaño

Der kleine Ort Yecla, die Heimat der Bodegas Castaño liegt mitten im spanischen Nichts. Hundert Kilometer sind es zur Küste und eine fast endlose, heiß-staubige Ebene zieht sich bis nach Madrid. Links und rechts gibt es schroffe Felsgruppen und Berghänge, aber sonst macht man, wie die beiden Autobahnen in die Hauptstadt, eher einen großen Bogen um den Ort.

Für Weinliebhaber ist Yecla aber ein kleines Eldorado. Gerade einmal 4.500 Hektar stehen unter Reben (nur 3 % der Anbaufläche des Bordeaux), aber die haben es in sich. Weil man im Yecla lange kein Geld für neue, effektivere und modernere Rebstöcke oder Bewässerungssysteme und den ganzen Schnickschnack aus der Industrialisierungszeit des Weins in den Achtzigern hatte, blieben viele der alten Rebstöcke einfach stehen. Jetzt, da man wieder mehr auf Qualität statt auf Sangria-Wein setzt, sind diese echtes Gold wertund das Grundkapital für die großartigen Weine der Familie Castaño.

Die große Kunst der Familie Castaño ist es, exzellente Weine zu teilweise unfassbaren Preisen anzubieten. Die flachen, großflächigen Espinal- Weinberge südwestlich von Yecla machen die Arbeit eigentlich auch recht einfach und da hier das Land nicht teuer ist, kommt man auch mit geringeren Erträgen zurecht. Durch den hellen, mit Kalksteinen durchsetzten Lehmboden werden die Weine auch bei großer Hitze nicht zu schwer und die große Hingabe, die die Castaños auch für diese günstigen Weine an den Tag legen, schmeckt man im Glas direkt.

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