A. Christmann

Steffen ChristmannVor bereits 10 Jahren hat das Weingut A. Christmann in der Pfalz konsequent auf biodynamischen Anbau umgestellt, ohne dabei großes Aufhebens zu machen. Jedoch setzte es damit ein Zeichen, dass qualitativ hochwertiger Weinbau durchaus mit Achtung und Wahrung der Natur zu vereinbaren ist. Trotzdem ist es nicht die Art des Familienbetriebes, großen Wirbel zu veranstalten. Steffen Christmann gehört zu jenen Winzern, die nicht jedes Jahr etwas Neues erfinden müssen, aber die sich behutsam weiterentwickeln und nie stillstehen. Wein braucht immer Zeit und die lässt man ihm hier.

Der studierte Jurist trat 1994 die Nachfolge des Weingutes an und führte es seither an die Spitze der deutschen Erzeuger. Zudem hat er den Vorsitz des Verbandes deutscher Prädikatsweingüter inne und setzte sich hier mit großem Engagement für die Umstrukturierung der Qualitätsstufen ein. Dementsprechend werden die Weine bei Christmanns in Gimmeldingen nun auch nach dem neuen vierstufigen Konzept eingeordnet. Die Krönung sind hier natürlich die Großen Gewächse aus der Königsbacher Lage Idig, Ölberg oder Mandelgarten und dem Reiterpfad aus Ruppertsberg. 

Einiges zu bieten hat jedoch auch der "Zweitweine" der Lagenweine. Der Deidesheimer Riesling wird aus Trauben gewonnen, die fast ausschließlich in einer Ersten oder Großen Lage wachsen und es nur wegen ihrer Jugend oder Randzonenlage noch nicht in das Große Gewächs geschafft haben. Beste Voraussetzungen für einen großen Riesling also!

Vor bereits 10 Jahren hat das  Weingut A. Christmann in der Pfalz  konsequent auf biodynamischen Anbau umgestellt, ohne dabei großes Aufhebens zu machen. Jedoch setzte es damit ein... mehr erfahren
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A. Christmann

Steffen ChristmannVor bereits 10 Jahren hat das Weingut A. Christmann in der Pfalz konsequent auf biodynamischen Anbau umgestellt, ohne dabei großes Aufhebens zu machen. Jedoch setzte es damit ein Zeichen, dass qualitativ hochwertiger Weinbau durchaus mit Achtung und Wahrung der Natur zu vereinbaren ist. Trotzdem ist es nicht die Art des Familienbetriebes, großen Wirbel zu veranstalten. Steffen Christmann gehört zu jenen Winzern, die nicht jedes Jahr etwas Neues erfinden müssen, aber die sich behutsam weiterentwickeln und nie stillstehen. Wein braucht immer Zeit und die lässt man ihm hier.

Der studierte Jurist trat 1994 die Nachfolge des Weingutes an und führte es seither an die Spitze der deutschen Erzeuger. Zudem hat er den Vorsitz des Verbandes deutscher Prädikatsweingüter inne und setzte sich hier mit großem Engagement für die Umstrukturierung der Qualitätsstufen ein. Dementsprechend werden die Weine bei Christmanns in Gimmeldingen nun auch nach dem neuen vierstufigen Konzept eingeordnet. Die Krönung sind hier natürlich die Großen Gewächse aus der Königsbacher Lage Idig, Ölberg oder Mandelgarten und dem Reiterpfad aus Ruppertsberg. 

Einiges zu bieten hat jedoch auch der "Zweitweine" der Lagenweine. Der Deidesheimer Riesling wird aus Trauben gewonnen, die fast ausschließlich in einer Ersten oder Großen Lage wachsen und es nur wegen ihrer Jugend oder Randzonenlage noch nicht in das Große Gewächs geschafft haben. Beste Voraussetzungen für einen großen Riesling also!

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